Montag 16. Juli 2018

 


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Katholische Frauenbewegung warnt vor Aushöhlung der Demokratie

Rückschritte statt Fortschritte bei Geschlechtergerechtigkeit erfordern Debatte um die Sicherstellung von Partizipation

 

[Wien, 4.7.2018, PA] Die Katholische Frauenbewegung Österreichs warnt vor einer Aushöhlung der Demokratie, die sich gegenwärtig auch in Form von Rückschritten bei der Geschlechtergerechtigkeit niederschlage: „Ob Kürzung von Fraueninitiativen und –projekten oder 12-Stunden-Tag: Frauen verlieren derzeit enorm – an Ressourcen und Partizipationschancen“, so Veronika Pernsteiner, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs.

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Ökumenisches Frauenforum kritisiert Rückschritte bei Frauenförderung

„Ökumenischer Frauenempfang“ zum Thema „100 Jahre Wahlrecht für Männer und Frauen“

 

[Wien, 15.6.2018, PA] .  Rückschritte bei der Förderung von Frauen kritisiert das Ökumenische Forum Christlicher Frauen in Österreich im Vorfeld des „Ökumenischen Frauenempfangs“. Mit dem Frauenempfang,  heuer unter dem Motto „Wer die Wahl hat… 100 Jahre Wahlrecht für Männer und Frauen“,  artikuliert sich das Ökumenische Frauenforum als Organisation, die „für eine verantwortungsvolle Mitgestaltung des politischen und gesellschaftspolitischen Lebens in Österreich durch Frauen eintritt“. Das Forum unterstütze die Gleichstellung von Männern und Frauen auf allen Ebenen, so Regina Augustin, Nationalkoordinatorin  des Österreichischen Forums christlicher Frauen in Europa und Generalsekretärin der Katholischen Frauenbewegung Österreichs,  die  gemeinsam mit der evangelischen Theologin Ulrike Swoboda für den Empfang verantwortlich zeichnet.

Elisabeth Ohnemus

ORF: Abschaffung der Gebührenfinanzierung „demokratiepolitische Demontage“

Stellungnahme der Arbeitsgruppe „Demokratie braucht Bildung“ im Vorfeld der Medienenquete der Regierung

 

Für die Erhaltung der Gebührenfinanzierung des Österreichischen Rundfunks plädiert die Arbeitsgruppe „Demokratie braucht Bildung“. Im Vorfeld der für 7. und 8. Juni angesetzten Medienenquete der Regierung appellieren Arbeitsgemeinschaft für regionale Kultur, Joan Robinson (Verein zur Förderung frauengerechter Verteilung ökonomischen Wissens), Katholische Frauenbewegung Österreichs, Katholische Sozialakademie Österreichs, der Verein Frauenhetz, Transform.at sowie WIDE, das entwicklungspolitische Netzwerk für Frauenrechte und feministische Perspektiven, das Solidaritätsprinzip zu wahren und eine Finanzierung des ORF aus dem Staatsbudget, somit die Schaffung einer Abhängigkeit von der jeweiligen Regierung zu verhindern.

Frauen im Dialog halten

Regina Augustin neue Generalsekretärin der Katholischen Frauenbewegung Österreichs

 

[Wien, 2.5.2018, PA] Gesellschaftspolitisch mitzugestalten und als kirchliche Organisation den Dialog mit den verschiedenen Kräften in der Gesellschaft voranzutreiben zählt die neue Generalsekretärin der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, Regina Augustin, zu ihren bevorzugten künftigen Aufgaben: „Es ist imponierend, wie vielfältig die Katholische Frauenbewegung Österreichs jetzt schon vernetzt ist. Mir liegt daran, dass sie auch künftig im Spannungsfeld von Kirche und Gesellschaft nachdrücklich für die Anliegen von Frauen eintritt und den Diskurs zu den Themen der Zeit auf Basis eines christlichen Welt- und Menschenverständnisses mitgestaltet, insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Verhältnisse in Österreich und Europa.“ Die Theologin hat am 1. Mai ihren Dienst angetreten und folgt damit der Politologin Anja Appel nach, die mit 1. März die Geschäftsführung der Koordinierungsstelle der Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission (KOO) übernommen hat.

Südkorea will Friedensnobelpreis für zwei Österreicherinnen

"Christkönigsschwestern" Marianne Stöger und Margit Pissarek pflegten mehr als 40 Jahre lang ehrenamtlich Lepra-Kranke auf der südkoreanischen Aussätzigen-Insel Sorok - Papst Franziskus, Kardinal Schönborn und Altbundespräsident Fischer unterstützen

 

Wien, 27.04.2018 (KAP) Werden die beiden österreichischen "Ordensfrauen" Marianne Stöger und Margit Pissarek mit dem Friedensnobelpreis 2019 ausgezeichnet? Eine koreanische Kampagne mit dem südkoreanische Ex-Ministerpräsident Kim Hwang-sik an der Spitze hat sich das jedenfalls zum Ziel gesetzt. Papst Franziskus, Kardinal Christoph Schönborn und Altbundespräsident Heinz Fischer unterstützen die Initiative. Stöger und Pissarek gehören dem Säkularinstitut "Ancillae Christi Regis" an. Sie kamen in den 1960er-Jahren in das nach Kriegsende von Armut und Leid gezeichnete Korea. Ihre ehrenamtliche Tätigkeit führte sie auf die Leprainsel Sorok, auf der sie schließlich 43 Jahre blieben und aufopfernd an Morbus Hansen bzw. Lepra Erkrankte pflegten. Dabei wurden sie von der Katholischen Frauenbewegung unterstützt.

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Katholische Frauenbewegung Österreichs, A-1010 Wien, Spiegelgasse 3/2/7
Tel: 01-51552-3695, E-Mail: office@kfb.at
http://www.kfb.at/