Sonntag 19. November 2017

kfb-Jubiläums-Reise 2017: Auf den Spuren von Dorothee Sölle

v.l.n.r.: Irene Franken (Frauengeschichtsverein Köln), Isabella Ehart (kfbÖ), Veronika Pernsteiner (kfbÖ), Maria Mies (Sölle-Weggefährtin), Schauspielerin Marianne Rogee (Sprecherin der Sölle-Texte), Bärbel Wartenberg-Potter (Vortragende), Frau Rosenberg (Saxophonistin)

 


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Die Menschenwürde verteidigen

Katholische Frauenbewegung Österreichs zu den Debatten um Sexismus und die Verstrickung von PolitikerInnen in rechtsextreme Kreise

 

[Wien, 15. November 2017, PA] Einen Appell zur Verteidigung der Menschenwürde richtet die Katholische Frauenbewegung Österreichs an Politik und Zivilgesellschaft vor dem Hintergrund laufender öffentlicher Debatten um Sexismus und sexualisierte Übergriffe auf Frauen einerseits und die Verstrickung von PolitikerInnen in rechtsextreme Kreise andererseits: „Zur Debatte steht die Menschenwürde“, so Veronika Pernsteiner, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreich, „die Menschenwürde von Frauen, die ein Recht auf Gleichbehandlung und Schutz vor Übergriffen jeder Art haben, die Menschenwürde von Menschen, die nicht aus Österreich stammen oder etwa religiösen Minderheiten angehören“. Die Vorsitzende der kfbö erteilt damit jeglichen frauenfeindlichen, rassistischen oder gar antisemitischen Haltungen, Äußerungen und Handlungen eine Absage. Alarmierend sei vor allem, wenn derartige Haltungen, Äußerungen oder Handlungen auf Ebene politischer RepräsentantInnen wahrzunehmen seien, die als demokratisch legitimierte AkteurInnen ein auf den Menschenrechten ruhendes Verständnis von Demokratie zu vertreten und umzusetzen hätten. „Wir rufen auf zu Integrität, Wachsamkeit und Verantwortung“, so Pernsteiner im Blick auf die politische Kultur im Allgemeinen und die laufenden Regierungsverhandlungen im Besonderen.

"Frauen in der Reformationszeit"

Vortrag von Dr. Kirsten BEUTH am 23. November um 19 Uhr

 

[Wien, 13.11.2017, HP] Die Direktorin der Evangelischen Akademie Wien referiert am 23. November um 19 Uhr im Otto-Mauer-Zentrum (Währinger Str. 2-4, 1090 Wien) über Frauen, die von Anbeginn Unterstützerinnen der reformatorischen Erneuerungsbewegung waren:

(Arbeits-)Zeit-Politik menschen- und gesellschaftsgerecht ausgestalten

Enquete zum Arbeitsfreien Sonntag im Sozialministerium

 

[Wien, 7.11.2017, HP] Am 7.11. fand im Sozialministerium eine gemeinsame Enquete mit der Allianz für den freien Sonntag Österreichs zum Thema Zeitsouveränität statt, bei der im Beisein von Sozialminister Alois Stöger und Bischof em. Maximilian Aichern über die Frage, wie Menschen ein Mehr an Selbstbestimmung über ihre Lebens- und Arbeitszeit bekommen können, diskutiert wurde. Eine wesentliche Thematik war der Zusammenhang von freiem Sonntag bzw. gemeinsamen freien Zeiten und Zeitsouveränität sowie Zeitwohlstand.

Internet und Digitalisierung – simulierte Demokratie?

Arbeitskreis „Demokratie braucht Bildung“ und kfb St. Pölten luden zu einer Debatte

 

[St. Pölten, 20.10.2017, HP] Unter diesem Titel fand am 20. Oktober, initiiert von der Arbeitsgruppe Demokratie braucht Bildung* in Kooperation mit der Katholischen Frauenbewegung der Diözese St. Pölten, eine Tagung in der Arbeiterkammer St. Pölten statt.

Österreich bleibt bei Phantomhilfe an Europas Spitze

AidWatch-Report zeigt, dass nur knapp die Hälfte der Entwicklungsgelder Österreichs der Armutsreduktion zugutekommt

 

[Wien, 17.10.2017, HP] Der am Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut, dem 17. Oktober, veröffentlichte AidWatch-Report der europäischen NGO-Plattform CONCORD vergleicht die als Entwicklungszusammenarbeit deklarierten Leistungen (ODA) der EU-Mitglieder: „Der  Internationale Tag für die Beseitigung der Armut sollte uns an die Versprechen zur Bekämpfung eben dieser erinnern.

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