Thursday 2. October 2014

Eröffnungsabend der kfbö Sommerstudientagung 2014

Gemeiname Liturgie mit Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics und Bischof Yvon Ambroise bei der kfbö Sommerstudientagung 2014

kfbö-Studienreise auf den Spuren der Heiligen Katharina von Siena - Il Campo

Eine intensive Woche hat begonnen - Auftakt der kfbö Sommerstudientagung 2014


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Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft / pixelio.de

Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen

Aufruf zum menschwürdigen Umgang mit Flüchtlingen in Österreich

 

[Wien, 1.10.2014 HP] In einem Brief an die Mitglieder der Katholischen Frauenbewegung Österreichs ruft Traude Novy, ehemalige Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung der Erzdiözese Wien und ehemalige stellvertretende Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, zu einem menschenwürdigen Umgang mit Flüchtlingen und zur Mitarbeit an einem gesellschaftlichen Klima dafür auf.  Ihr Text im Wortlaut. 

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Welche Ämter braucht die Kirche, um für die Menschen heute und morgen da zu sein?

Einladung zu Podiumsgespräch am 20.10.2014 in Wiener Ruprechtskirche

 

[Wien, 17.9.2014 HP] „Im Garten der Kirche müssen die faulenden Pflanzen ausgerissen und durch frische, duftende neue Pflanzen ersetzt werden“ – so lautet ein Zitat der Heiligen Katharina von Siena.

Karoline Bloderer

Von der Care-Krise zur Care-Gerechtigkeit: Radikaler Umbau der geltenden symbolischen Ordnung unumgänglich

Care-Revolution erfordert breites Bündnis von Zivilgesellschaft und Institutionen

 

[Wien, 22.9.2014, PA] Eine radikale Abkehr von der symbolischen Ordnung, die gegenwärtig Staat, Gesellschaft und Wirtschaft dominiere, fordert Michaela Moser, Professorin am Department Gesundheit und Soziales der Fachhochschule St. Pölten, im Blick auf Verständnis und Praxis von Sorge-Arbeit. Die Wahrnehmung von Welt und Mensch unter hierarchisch-patriarchalen Vorzeichen – Überordnung von Männern über Frauen, Kultur über Natur… - müsse abgelöst werden von der Einsicht in fundamentale Gegebenheiten, die eine Bedarfsorientierte Ordnung der Sorge-Arbeit erst ermöglichten: der Einsicht in die grundsätzliche Abhängigkeit des Menschen, in sein prekäres, gefährdetes Leben und der Einsicht, dass das Recht auf ein gutes Leben, ein Gedeihen in der gegebenen Abhängigkeit für alle besteht. „Die gegenwärtige Ordnung bröckelt bereits“, so Michaela Moser im Blick auf die vielfachen Krisenerscheinungen in der Sorgearbeit, „Familie, Staat, Ökonomie müssen daher anders gedacht werden“. Moser setzt auf die Kraft von „caring citizens“, auf eine breite Allianz von Zivilgesellschaft, Betroffenen und Organisationen, die an einzelnen Stellen als Bewegung bereits sichtbar würde. [mehr]

Katholische Frauenbewegung Österreichs, A-1010 Wien, Spiegelgasse 3/2
Tel: 01-51552-3695, Fax: 01-51552-3764, E-Mail: office@kfb.at
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