Sonntag 17. Dezember 2017

kfb-Jubiläums-Reise 2017: Auf den Spuren von Dorothee Sölle

v.l.n.r.: Irene Franken (Frauengeschichtsverein Köln), Isabella Ehart (kfbÖ), Veronika Pernsteiner (kfbÖ), Maria Mies (Sölle-Weggefährtin), Schauspielerin Marianne Rogee (Sprecherin der Sölle-Texte), Bärbel Wartenberg-Potter (Vortragende), Frau Rosenberg (Saxophonistin)

 


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Stellenausschreibung

kfbö sucht eine/n Generalsekretär*in

 

Die Katholische Frauenbewegung ist Österreichs größte Frauenorganisation und eine Gemeinschaft, die sich aktiv in Gesellschaft, Politik und Kirche für Frauen einsetzt und für deren Anliegen auftritt. Wir unterstützen Frauen, die Vielfalt ihrer Begabungen zu entdecken und zu leben. Für die Leitung des Bundesbüros suchen wir zum ehestmöglichen Eintritt eine/n

 

Generalsekretär*in

(40 Wochenstunden)

"aufatmen": Mail-Aktion des Bibelwerks Linz

kfbö unterstützt Impulse zum Innehalten

 

Das Bibelwerk Linz bietet mit der Katholischen Frauenbewegung Österreichs und zahlreichen weiteren PartnerInnen in der Advent- und Weihnachtszeit Impulse zum Innehalten an. Bis zum 26. Dezember wird täglich ein biblischer Gedanke (aus einem der liturgischen Texte des Tages) aufgegriffen und jeweils mit einem meditativen Bild und einem aktualisierenden Text ins Hier und Heute geholt. Bis zum 7. Jänner erscheinen die Impulse dann noch zu den Sonn- und Feiertagen.
Die Mail-Aktion ist kostenlos, beginnt mit dem 1. Dezember und endet automatisch am 7. Jänner mit dem Weihnachtsfestkreis.

Anmeldung unter:
https://www.dioezese-linz.at/site/bibelwerk/aufatmen

 

# wirsindmehr

kfbö ruft zur Unterzeichnung des "Offenen Briefs der Frauen" auf
Vamos mujer

Nein zu Gewalt an Frauen

Appell der Katholischen Frauenbewegung Österreichs an Politik und Öffentlichkeit anlässlich der Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“

 

[Wien, 24.11.2017, PA] Einen Appell, das Bewusstsein für Formen und Ausmaß von Gewalt an Mädchen und Frauen zu schärfen und sich für verstärkte Maßnahmen bei der Gewaltprävention und – aufarbeitung einzusetzen, richtet die Katholische Frauenbewegung anlässlich der am 25.November startenden internationalen Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Mädchen und Frauen“ an Politik und Öffentlichkeit. [mehr]

Frank Gronendahl_pixelio

Die Menschenwürde verteidigen

Katholische Frauenbewegung Österreichs zu den Debatten um Sexismus und die Verstrickung von PolitikerInnen in rechtsextreme Kreise

 

[Wien, 15. November 2017, PA] Einen Appell zur Verteidigung der Menschenwürde richtet die Katholische Frauenbewegung Österreichs an Politik und Zivilgesellschaft vor dem Hintergrund laufender öffentlicher Debatten um Sexismus und sexualisierte Übergriffe auf Frauen einerseits und die Verstrickung von PolitikerInnen in rechtsextreme Kreise andererseits: „Zur Debatte steht die Menschenwürde“, so Veronika Pernsteiner, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreich, „die Menschenwürde von Frauen, die ein Recht auf Gleichbehandlung und Schutz vor Übergriffen jeder Art haben, die Menschenwürde von Menschen, die nicht aus Österreich stammen oder etwa religiösen Minderheiten angehören“. Die Vorsitzende der kfbö erteilt damit jeglichen frauenfeindlichen, rassistischen oder gar antisemitischen Haltungen, Äußerungen und Handlungen eine Absage. Alarmierend sei vor allem, wenn derartige Haltungen, Äußerungen oder Handlungen auf Ebene politischer RepräsentantInnen wahrzunehmen seien, die als demokratisch legitimierte AkteurInnen ein auf den Menschenrechten ruhendes Verständnis von Demokratie zu vertreten und umzusetzen hätten. „Wir rufen auf zu Integrität, Wachsamkeit und Verantwortung“, so Pernsteiner im Blick auf die politische Kultur im Allgemeinen und die laufenden Regierungsverhandlungen im Besonderen.

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Katholische Frauenbewegung Österreichs, A-1010 Wien, Spiegelgasse 3/2/7
Tel: 01-51552-3695, E-Mail: office@kfb.at
http://www.kfb.at/