Montag 25. September 2017

kfb-Jubiläums-Reise 2017: Auf den Spuren von Dorothee Sölle

v.l.n.r.: Irene Franken (Frauengeschichtsverein Köln), Isabella Ehart (kfbÖ), Veronika Pernsteiner (kfbÖ), Maria Mies (Sölle-Weggefährtin), Schauspielerin Marianne Rogee (Sprecherin der Sölle-Texte), Bärbel Wartenberg-Potter (Vortragende), Frau Rosenberg (Saxophonistin)

 


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Der Gerechtigkeit verpflichtet

Katholische Frauenbewegung Österreichs legt Tätigkeitsbericht für die Jahre 2015 bis 2017 vor

[Wien, 19.9.2017, HP] „Weil´s gerecht ist, mischen wir uns ein“ – „Weil´s gerecht ist, FAIRändern wir die Welt“: ihre Aktivitäten zu diesen Schwerpunktthemen in der Zeit von Sommer 2015 bis Sommer 2017 hat jetzt die Katholische Frauenbewegung Österreich in einem Tätigkeitsbericht der interessierten Öffentlichkeit vorgelegt. „Gerechtigkeit ist eine Aufgabe, die sich in allen Bereichen des menschlichen Miteinanders stellt“, so kfbö-Vorsitzende Veronika Pernsteiner und kfbö-Generalsekretärin Christine Riegler im Vorwort des Berichtes: „In besonderer Weise gilt das für ChristInnen, denen die Verwirklichung des ´Reiches Gottes´ als ´Miteinander in Gerechtigkeit´ zugesagt und aufgetragen ist.“ Die Katholische Frauenbewegung hat in den vergangenen beiden Arbeitsjahren diesem Auftrag mit Fokus auf die entwicklungspolitische Arbeit der Organisation im Rahmen der Aktion Familienfasttag Rechnung getragen.

"frauen.leben.stärken"

Die kfbö-Sommerstudientagung 2017 im Rückblick

Die Gesamtdokumentation der SoSt 2017 ist jetzt downloadbar
[hier]

oder kann unter 'office@kfb.at' angefordert werden

 

 

 

„Die Politik muss in die Kirchen kommen“

Kfb-Reise auf den Spuren von Dorothee Sölle

[Wien, 5.9.2017, HP] 180 kfb-Frauen aus allen Diözesen und einige Frauen von der Evangelischen Frauenarbeit sowie der Geistliche Assistent der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, P. Franz Helm SVD, die geistliche Begleiterin Isabella Ehart und die Vorsitzende Veronika Pernsteiner, begaben sich kürzlich auf die Spuren von Dorothee Sölle im Rahmen der 5tägigen kfbÖ-Jubiläumsreise anlässlich 70 Jahre Katholische Frauenbewegung Österreichs.

Die Intention der Reise war es, im Reformationsjahr 2017 eine herausragende evangelische Theologin näher kennen zu lernen.

mediaportal.univie.ac.at

Einsatz für Demokratie heißt Einsatz für Geschlechtergerechtigkeit

Aus der Geschichte lernen: Katholische Frauenbewegung Österreichs thematisiert bei Sommerstudientagung Gefahren für Rechte und Gleichberechtigung von Frauen angesichts autoritärer Tendenzen in der Politik

 [Wien, 7.7.2017, PA] Ihren Einsatz für die Wahrung demokratischer Grundwerte und einer demokratisch verfassten gesellschaftlichen Ordnung  bekräftigt die Katholische Frauenbewegung Österreichs angesichts wahrnehmbarer Bestrebungen aktiver politischer Kräfte, demokratische Grund- und Freiheitsrechte infrage zu stellen: „Immer wenn demokratische Freiheiten beschränkt werden, wird es auch für Frauen enger“, so Veronika Pernsteiner, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs. Zu ihrer diesjährigen Sommerstudientagung vom 11. bis 15. Juli in Knappenberg in Kärnten hat die Katholische Frauenbewegung die Historikerin und Feministin Gabriella Hauch, Professorin für Geschichte der Neuzeit mit Schwerpunkt Frauen- und Geschlechtergeschichte  an der Universität Wien, zu einem Streifzug durch die Geschichte katholischer Frauenvereine und –organisationen eingeladen: „Die Auseinandersetzung mit der Historie bestärkt uns in unserem gegenwärtigen Selbstverständnis, als Katholische Frauenbewegung  politisch gestaltend aufzutreten, für Demokratie und Geschlechtergerechtigkeit einzutreten, insbesondere, wenn diese angegriffen zu werden drohen und sich autoritäre politische Tendenzen durchsetzen“,  so Pernsteiner. Die Sommerstudientagung im 70. Jahr des Bestehens der Katholischen Frauenbewegung Österreichs widmet sich dem generellen Bildungsthema „Frauen.Leben.Stärken – Stärken leben“.

Rike_pixelio.de

Flüchtlinge: Herausforderung, aber auch Potential

Katholische Frauenbewegung Österreichs für Perspektivenwechsel in der aktuellen Debatte um Flüchtlinge

 

[Wien, 20.6.2017, PA] Für einen Perspektivenwechsel in der gegenwärtigen Debatte um Flüchtlinge plädiert die Katholische Frauenbewegung Österreichs anlässlich des „Internationalen Tags des Flüchtlings“: „Menschen, die wegen Krieg und Krisen ihre Heimat verlassen mussten, sind nicht nur eine Aufgabe für die Aufnahmeländer, sie sind auch ein enormes Potential, das es wahrzunehmen und dessen Entfaltung es zu fördern gilt“, so Veronika Pernsteiner, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs. [mehr]

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