Freitag 23. Juni 2017
kfbö/Irnberger

Freiwilligengesetz durch Ehrenamtlichengesetz vervollständigen

29.12.2011


Die Katholische Frauenbewegung Österreichs kfbö begrüßt die bevorstehenden Verbesserungen im Freiwilligengesetz und hofft, dass es bald auch für Ehrenamtliche außerhalb von Freiwilligendiensten sozialrechtliche Verbesserungen geben wird.


 

Die im letzten Ministerrat 2011 beschlossene Vorlage für ein neues Freiwilligengesetz bringt wichtige soziale Verbesserungen vor allem für junge Leute in einem Freiwilligen Sozialen Jahr oder in einem anderen (zeitlich begrenzten) freiwilligen Dienst. Helene Renner, stellvertretende Vorsitzende der kfbö und kfbö-Vertreterin für das Ehrenamt, begrüßt die soziale Anerkennung, die freiwillige Dienste durch das Gesetz bekommen, als wichtigen Schritt in die richtige Richtung. Wenn das Gesetz Mitte 2012 wie geplant in Kraft tritt, werden Jugendliche in einem Freiwilligen Sozialen Jahr etwa weiter Familienbeihilfe erhalten, was bisher nicht der Fall war.

Gleiches Recht für gleiche Pflichten

13.12.2011

Das Pensionsantrittsalter der Frauen anzuheben, bevor Frauen beruflich und sozial gleichgestellt sind, lehnt die Katholische Frauenbewegung ab.

Dass Frauen und Männer gleich behandelt werden, sieht die Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfb) als großes Ziel. Ausgerechnet die Anhebung des Pensionsantrittsalters vorzuziehen, während Frauen bei weitem nicht die gleichen Chancen haben wie Männer, hält kfb-Vorsitzende Margit Hauft für eine schlechte Idee. „In Politik und Wirtschaft braucht es dringend eine kreative Gleichstellungsoffensive“, fordert Hauft. „Denn bei der Chancengleichheit in Österreich gibt es noch viel zu viele wunde Punkte.“

Photo: Leppla

Politikwissenschafterin ist neue Generalsekretärin der Katholischen Frauenbewegung Österreichs

31. Oktober 2011

 

Dr.in Anja Appel ist ab 1. November 2011 die neue Generalsekretärin der Katholischen Frauenbewegung Österreichs (kfbö)


Die Frauenbewegung ist ein wichtiger Teil der Kirche und der Gesellschaft, sagt die neue kfbö-Generalsekretärin Dr.in Anja Appel. Sie tritt ihr Amt an mit dem Ziel, die Katholische Frauenbewegung in ihrer Position weiter zu stärken: „Eine kirchliche Frauenorganisation muss ihre Rolle immer wieder neu definieren und behaupten.

Petra Rainer/kfbö

Entwicklungspolitische Frauenförderung soll zentrales Thema in Wissenschaft und Medien werden

9. Juni 2011

Katholische Frauenbewegung Österreichs zeichnete Personen mit den Herta Pammer-Preisen 2011 aus, die im wissenschaftlichen und medialen Bereich Herausragendes für das Anliegen der entwicklungspolitischen Frauenförderung geleistet haben. Die Preise ergingen in der Kategorie Wissenschaft an Mag.a Johanna Neuhauser, Dr.in Doris Huber und Dr.in Eva Klawatsch-Treitl und im Bereich Medien an Radio Afrika TV und Mag.a Veronika Mauler.

kfbö

Herta Pammer-Preis 2011 geht an entwicklungspolitisch relevante Arbeiten

13.05.2011

Frauenspezifische Beiträge aus Wissenschaft und Medien werden am 7. Juni 2011 mit dem Herta Pammer-Preis der Katholischen Frauenbewegung ausgezeichnet.

Grafik: Hofer

"Auf den ersten Schritt kommt es an"

Pilgern und Wallfahren zu den Themen Schöpfungsverantwortung und Nachhaltigkeit (7.4.2011)

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs lädt zu Wallfahrten zu den Themen Schöpfungsverantwortung, Nachhaltigkeit und Klimawandel ein. Als Anregung und Unterlage wird eine reichhaltige Materialiensammlung um 4.- Euro angeboten.

Martina Goldenberg / kfbö

"Wir fordern die Gleichberechtigung der Geschlechter in allen Religionen"

21.03.2011

Starker Auftritt der Katholischen Frauenbewegung Österreichs (kfbö) bei der Demo "20.000 Frauen" am Samstag, 19.3.2011 in Wien: "Wir lassen es nicht zu, dass Frauen unter dem Deckmantel von Religion oder Tradition unterdrückt werden, ihnen körperlich oder seelisch Schaden zugefügt wird", so die kfb-Vorsitzende Margit Hauft. "Frauen haben entdeckt, dass die Welt besser wird, wenn sie nicht mehr die Rollen akzeptieren, die ihnen das Patriarchat vorschreibt."

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