Freitag 22. Februar 2019

Katholische Aktion: Eugenische Indikation endlich streichen

KAÖ-Präsident Wimmer unterstützt neuerlichen Anlauf, Möglichkeit zu Spätabtreibungen wegen Behinderung zu beenden – Beratung und Hilfe für Schwangere in Konfliktsituationen ausbauen.

Neue europäische Kampagne fordert Rechte für Menschen, Regeln für Konzerne!

Breite Allianz: Sonderklagerechte abschaffen, Konzerne zur Rechenschaft ziehen

 

[Wien, 22.1.2019, PA] Anlässlich des Auftakts des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos starten heute über 150 Nichtregierungsorganisationen, Gewerkschaften und soziale Bewegungen aus 16 europäischen Ländern die Kampagne „Rechte für Menschen, Regeln für Konzerne - Stopp ISDS“. Sie fordern die EU und ihre Mitgliedstaaten auf, Sonderklagerechte für Konzerne grundsätzlich abzuschaffen sowie verbindliche Regeln einzuführen, mit denen Konzerne weltweit für Menschenrechtsverletzungen zur Rechenschaft gezogen werden können. Die Forderungen können via EU-weiter Petition unterzeichnet werden. In Österreich unterstützen über 50 Organisationen der Plattform „Anders Handeln – Globalisierung gerecht gestalten“ die Kampagne - so auch die Katholische Frauenbewegung.

Europa: Verantwortung als Christin wahrnehmen

Gemeinsamer Aufruf der deutschsprachigen katholischen Frauenverbände zum Einsatz für ein solidarisches und friedvolles Europa

[Wels, 21.1.2019, PA] Die Vorsitzenden der deutschsprachigen katholischen Frauenverbände haben bei einem Treffen in Oberösterreich knapp eine Million Verbandsmitglieder im EU-Raum dazu aufgerufen, von ihrem Wahlrecht bei der im Mai bevorstehenden EU-Wahl Gebrauch zu machen. 

Katholische Frauenbewegung Österreichs, A-1010 Wien, Spiegelgasse 3/2/7
Tel: 01-51552-3695, E-Mail: office@kfb.at
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