Freitag 20. Oktober 2017

kfb-Jubiläums-Reise 2017: Auf den Spuren von Dorothee Sölle

v.l.n.r.: Irene Franken (Frauengeschichtsverein Köln), Isabella Ehart (kfbÖ), Veronika Pernsteiner (kfbÖ), Maria Mies (Sölle-Weggefährtin), Schauspielerin Marianne Rogee (Sprecherin der Sölle-Texte), Bärbel Wartenberg-Potter (Vortragende), Frau Rosenberg (Saxophonistin)

 


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Österreich bleibt bei Phantomhilfe an Europas Spitze

AidWatch-Report zeigt, dass nur knapp die Hälfte der Entwicklungsgelder Österreichs der Armutsreduktion zugutekommt

 

[Wien, 17.10.2017, HP] Der am Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut, dem 17. Oktober, veröffentlichte AidWatch-Report der europäischen NGO-Plattform CONCORD vergleicht die als Entwicklungszusammenarbeit deklarierten Leistungen (ODA) der EU-Mitglieder: „Der  Internationale Tag für die Beseitigung der Armut sollte uns an die Versprechen zur Bekämpfung eben dieser erinnern.

kfb

Welternährungs- und Weltlandfrauentag: Ernährung sichern heißt Landrechte für bäuerliche Betriebe sichern

ARGE Bäuerinnen und Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfbö) fordern Stärkung bäuerlicher Familienbetriebe angesichts weltweiter Landkonzentration durch Agroindustrie

 

[Wien, 13.10.2017, PA] Die maßgebliche Rolle bäuerlicher Familienbetriebe bei der Sicherung der Ernährung weltweit rufen ARGE Bäuerinnen und Katholische Frauenbewegung Österreichs anlässlich des Welternährungstages am 16. Oktober und des Weltlandfrauentages am 15. Oktober in Erinnerung. Weltweit sind 95 Prozent der landwirtschaftlichen Unternehmen Familienbetriebe,  Landfrauen und Bäuerinnen bilden das Rückgrat der rund 500 Millionen Farmen und Bauernhöfe. [mehr]

Equal Pay Day: Frauen brauchen existenzsichernde Löhne

WIDE fordert Bekämpfung globaler Ungleichheit

 

[Wien, 12.10.2017, HP] Die Einkommensschere zwischen Männern und Frauen klafft weiterhin auseinander. Die Statistik zeigt: Frauen arbeiten in Österreich im Jahr 2017 80 Tage unbezahlt. Denn könnten Frauen für die gleiche Leistung denselben Lohn wie Männern beanspruchen, würden sie 80 Tage weniger in ihren Berufen arbeiten als sie es tatsächlich tun: Anlässlich des Equal Pay Day am 13. Oktober 2017 in Österreich weist WIDE, das u.a. von der Katholischen Frauenbewegung Österreichs mit getragene entwicklungspolitische Netzwerk für Frauenrechte und feministische Perspektiven, auf die globale Dimension von Ungleichbezahlung und Ungleichheit zwischen den Geschlechtern hin. [mehr]

Sorgeökonomie. Gutes Leben zwischen Anspruch und Überforderung

Einladung zum Workshop am 13. Oktober in St. Pölten

 

[Wien, 10.10.2017, HP] Das System der wechselseitigen Fürsorge, Versorgung, Erziehung und Pflege in Österreich ist in der Krise. Die Sorge für sich, für andere und für das Gemeinwohl wird zumeist als private und oft unbezahlte Tätigkeit vor allem von Frauen gesehen. Diese Care-Arbeit ist die Grundlage des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Wir stellen an wirtschaftliches Handeln den Anspruch, das gute Leben aller zum Ziel zu haben und sehen die Sorge-Ökonomie als Grundlage der theoretischen und praktischen Auseinandersetzung mit Fragen der Wirtschaft. Ausgehend von den Erfahrungen der Teilnehmerinnen werden wir uns in diesem workshop mit der Bedeutung der Care-Ökonomie auseinandersetzen und gemeinsam Handlungsmöglichkeiten entwickeln.

Näheres über den Workshop zum Downloaden: hier

 

„Christlich geht anders“: Flashmob in Wien

Solidarität mit den Schwächsten und Mut für gerechte Lösungen: Das forderte am Freitag die überparteiliche und ökumenische Initiative „Christlich geht anders“.

 

[Wien, 6.10.2017, HP] Mit einem Flashmob vor dem Stephansdom wollten die christlichen Aktivisten und Experten aus Kirche, Wirtschaft und NGOs ein Zeichen für ein solidarisches und gerechtes Österreich setzen. Mit Redebeiträgen vor dem Riesentor des Stephansdoms, Flyern und Lautsprechern machten sie lautstark auf populistische Vereinfachungen und Scheinlösungen aufmerksam. Abtpräses Christian Haidinger, Vorsitzender der Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften mahnte dabei vor pauschalen Sündenböcken in der Politik, wie Migranten oder Flüchtlinge.

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