Tuesday 15. October 2019

Wohl des Kindes wichtiger als Wahlfreiheit der Eltern

14.05.2006
Katholische Frauenbewegung Österreichs lehnt Streichung der Zuverdienstgrenze bei Kinderbetreuungsgeld ab kfbö-Vollversammlung befürwortet AK-Zuverdienstmodell
Die Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfbö) lehnt eine Streichung der Zuverdienstgrenze beim Kinderbetreuungsgeld ab. Das Wohl des Kindes müsse wichtiger sein als die Wahlfreiheit der Eltern, wurde bei der von 11. bis 13. Mai  in Graz tagenden Vollversammlung der kfbö betont. Es sei nicht erstrebenswert, dass Eltern in den frühen Lebensphasen des Kindes voll erwerbstätig sind und mit dem Kinderbetreuungsgeld Fremdleistungen ankaufen. Vielmehr müsse in der Gesellschaft das Bewusstsein geschärft werden, dass Mutter und Vater gemeinsam für die Kinderbetreuung verantwortlich sind und dafür nicht nur Geld, sondern auch Zeit brauchen. Die kfbö befürwortet deshalb die von der Arbeiterkammer Wien vorgeschlagene Neuregelung des Zuverdienstes. Dieses Modell sieht vor, dass BezieherInnen von Kinderbetreuungsgeld ohne Beschränkung des Einkommens bis zu maximal 24 Wochenstunden erwerbstätig sein können. Diese Regelung könnte auch Vätern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern, da sie geringere Einkommensverluste als bei der jetzigen Regelung hätten.

Pressereferentin der kfbö

Mag.a Elisabeth Ohnemus

Tel: 0664-321 89 36

Email: elisabeth.ohnemus[a]kfb.at

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Rückfragehinweis

 

Elisabeth Ohnemus
Pressereferentin

Katholische Frauenbewegung Österreichs

Spiegelgasse 3/II

1010 Wien

Tel: +43.(0)1.51552-3109
Mobil: +43.(0)664.3218936

 

 

 

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Bewerbungen senden Sie bitte an:

 

Katholische Frauenbewegung Österreichs

Dr.in Regina Augustin

Generalsekretärin der kfbö

Spiegelgasse 3/2/7, 1010 Wien

Email: regina.augustin@kfb.at

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Tel: 01-51552-3695, E-Mail: office@kfb.at
http://www.kfb.at/