Friday 18. October 2019

Mutterschaft und Selbstverwirklichung sind keine Gegensätze

24.02.2002
Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, Margit Hauft, fordert Politik, die Selbstverwirklichung von Frauen und Männern ermöglicht

 

"Mutterschaft und Selbstverwirklichung dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden." Dies betont die Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, Margit Hauft. "Jeder Mensch hat ein Recht auf Selbstverwirklichung, die nichts mit Egoismus und Entsolidarisierung zu tun hat. Zeitgemäße Politik muss darauf Rücksicht nehmen, dass Frauen vielfältige Lebenskonzepte haben. Sie fordern deshalb zu Recht die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen für gelebte Partnerschaft und gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit. Wer sich hauptsächlich auf die Förderung von Elternschaft konzentriert, macht deutlich, dass es ihm um Bevölkerungspolitik, aber nicht um Frauenpolitik geht", erklärt Margit Hauft.


Die Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs sieht im Kindergeld durchaus einen Schritt zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, der aber durchaus noch reformbedürftig ist. "Frauen brauchen mehr als ein Kindergeld. Nur eine effiziente,
zeitgemäße Frauenpolitik, welche die ganze Vielfalt von Frauenleben ins Blickfeld nimmt, kann erfolgreich sein."


Frauenminister Herbert Haupt hatte am Samstag, 23.Februar, in einem Interview mit der Tageszeitung "Der Standard" gemeint, dass die sinkende Geburtenzahl mit wachsender Selbstverwirklichung und Wohlstand zusammenhänge.

 

 

Pressereferentin der kfbö

Mag.a Elisabeth Ohnemus

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