Friday 18. October 2019

Gemeinsamer Einsatz für Wohl der Scheidungskinder

13.10.2000
Katholische Frauenbewegung Österreichs unterstützt Plattform "Für das Recht des Kindes auf klare Verhältnisse nach der Trennung"

 

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs ( kfbö) tritt der Plattform "Für das Recht des Kindes auf klare Verhältnisse nach der Trennung" bei. Die Bundesleitung der kfbö hat sich bei ihrer jüngsten Sitzung am Donnerstag, 12. Oktober 2000, in Salzburg zu diesem Schritt entschlossen, weil sie die in der Gesetzesvorlage vorgesehene Regelung für eine generelle gemeinsame Obsorge nach der einvernehmlichen Scheidung der Eltern ablehnt. In gemeinsamen Aktionen all jener, denen das Wohl des Kindes wichtiger ist als Elternmacht, sieht die kfbö eine Chance, die Regierung zum Nachdenken und zur Meinungsänderung zu bewegen.


Nach Ansicht der Bundesleitung der kfbö erfordert so eine schwerwiegende Gesetzesänderung eine öffentliche Diskussion und Begutachtungsphase. Die Regierung hat statt dessen eine übereilte Entscheidung getroffen, die katastrophale Auswirkungen auf Scheidungskinder haben kann, kritisiert die Katholische Frauenbewegung.

 

Pressereferentin der kfbö

Mag.a Elisabeth Ohnemus

Tel: 0664-321 89 36

Email: elisabeth.ohnemus[a]kfb.at

Pressephotos der Vorsitzenden

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Mag.a Elisabeth Ohnemus

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Email: elisabeth.ohnemus[a]kfb.at

 

 

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