Tuesday 15. October 2019

Kirche braucht ehrenamtliche Mitarbeit

Frauenbischof Dr. Alois Schwarz würdigt Leistungen der Frauen in der Kirche - Sommerstudientagung der Katholischen Frauenbewegung zum Thema „Berufen zum Ehrenamt" eröffnet


Dank und Anerkennung der Kirche für das ehrenamtliche Engagement der Frauen hat der Kärntner Diözesanbischof  Dr. Alois Schwarz bei der Eröffnung der Sommerstudientagung der Katholischen Frauenbewegung Österreichs am Montagabend, 14. Juli 2008, im Bildungshaus Sodalitas in Tainach/Tinje zum Ausdruck gebracht. „Ohne sie wäre Kirche nicht lebbar, nicht denkbar und nicht gestaltbar", betonte Schwarz, der in der Österreichischen Bischofskonferenz für die Belange der Frauen zuständig ist. Vor rund 90 Führungskräften der Katholischen Frauenbewegung aus ganz Österreich und Südtirol räumte er ein, dass die Dankbarkeit gegenüber dem ehrenamtlichen Engagement „oft sehr verhalten" ausgedrückt werde. Umso mehr sei es wichtig, z.B. auch im Rahmen von Visitationen „Namen ans Licht zu heben". Ebenso müssten manche Menschen zum ehrenamtlichen Engagement ermutigt werden, denn „ es liegen in unserem Land noch viele Talente verborgen, die Zuspruch und Zutrauen brauchen".  
Die bis 18.Juli 2008 anberaumte Tagung steht unter dem Motto „Berufen zum Ehrenamt". Bei der Berufung geht es um die „Erwählung zum Leben", erklärte Bischof Schwarz. Das Ehrenamt entfalte somit Leben und sei von daher ist in der Gesellschaft generell nicht wegdenkbar. Mit viel Kreativität sollten deshalb die TagungsteilnehmerInnen die differenzierten Felder des Ehrenamtes entdecken und anbieten.
 
Hauft: Abgerackerte Opferlämmer wirken nicht einladend


Vor der Gefahr der persönlichen Überforderung im Ehrenamt warnte die Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs Margit Hauft. „Wir brauchen keine abgerackerten Opferlämmer, denn sie wirken  nicht einladend. Wir brauchen Ehrenamtliche, denen man anmerkt, dass sie das, was sie tun, gern tun, weil sie es können und sich damit am richtigen Platz fühlen." Die kfbö ermutigt ihre  Mitglieder, ehrenamtliches Engagement bewusst zu leben und diese Berufung ernst zu nehmen. „Wir sind berufen und nicht gerufen, weil so viel Arbeit da ist", betonte Hauft. Sie hofft, dass bei der Sommerstudientagung erkannt wird, wie ein Ehrenamt künftig gestaltet werden muss, um es trotz Doppelbelastung von Familie und Beruf ausüben zu können und zu erfahren, dass sich dieser Einsatz lohnt und wirklich mit Ehre verbunden ist.
Die Katholische Frauenbewegung Kärntens will als Gastgeberin den TagungsteilnehmerInnen das zweisprachige Leben in der Diözese Gurk-Klagenfurt näher bringen, in dem das Ehrenamt eine wesentliche Rolle spielt. Denn ohne das ehrenamtliche Engagement gäbe es die slowenische Sprache nicht mehr in Kärnten, meinte Ani Reichmann, Vorsitzende der kfb in der slowenischen Abteilung des diözesanen Seelsorgeamtes.


Unter den Ehrengästen bei der Tagungseröffnung konnte die Moderatorin, ORF-Redakteurin Renate Pfeiffer, Brigitte Hany von der Evangelischen Frauenarbeit sowie Msgr. Helmut Gfrerer, den Direktor des bischöflichen Seelsogeamtes begrüßen. Die „Helicopters" sorgten für die musikalische Umrahmung und Ilona Wulff-Lübbert gestaltete einen szenischen Einstieg ins Tagungsthema.

Pressereferentin der kfbö

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Frauen und Mädchen in Indien befreien sich aus Sklaverei ähnlichen Beschäftigungsverhältnissen und setzen für freie und faire Arbeitsbedingungen ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

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