Thursday 27. June 2019
Rupprecht

Frauen tragen und prägen die Kirche

(14.7.2009)

Kardinal Dr. Christoph Schönborn dankte bei der Eröffnung der Sommerstudientagung der Katholischen Frauenbewegung Österreichs für das große Engagement der Frauen in den Pfarren

Godany/kfbö

Wechsel im kfbö-Generalsekretariat

Silvia Ursula Ertl, Dipl.Soz.Päd.in(FH), folgt Mag.a Isabella Ehart

(09.07.2009)

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs hat eine neue Generalsekretärin: Silvia Ursula Ertl. Die diplomierte Sozialpädagogin arbeitete zuletzt bei der Pfarr-Caritas der Erzdiözese Wien. Sie übernimmt diese Funktion von der Theologin und Erwachsenenbildnerin Mag.a Isabella Ehart, die seit ihrer Studienzeit in der Katholischen Frauenbewegung aktiv tätig ist. Nach fünf Jahren als hauptamtlich tätige Generalsekretärin wird sie künftig ehrenamtlich als Geistliche Assistentin der kfbö-Geschäftsführung angehören. Ehart hatte bereits im Vorjahr ihre Dienstzeit bei der kfbö reduziert, um die Leitung des Ausbildungsinstituts für Erwachsenenbildung in St.Pölten, eine Einrichtung des Forums katholischer Erwachsenenbildung in Österreich, zu übernehmen.

privat

Gott beruft auch Frauen zu Weiheämtern

(29.6. 2009)

Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, Margit Hauft, plädiert für  Zulassung von Frauen zur Weihe als Diakonin

 

Der Stillstand in der Diskussion um die Zulassung von Frauen zu Weiheämtern in der katholischen Kirche ist nach Ansicht der Katholischen Frauenbewegung Österreichs sehr bedauerlich und muss gemeinsam überwunden werden. Anlässlich des Festes Peter und Paul am 29.Juni 2009, dem traditionsreichen Tag für Priesterweihen in der katholischen Kirche, appelliert kfbö-Vorsitzende Margit Hauft neuerlich an die Kirchenleitung, auch jene Berufungen zu Weiheämtern zu akzeptieren, die Gott Frauen schenkt. „Die Berufung durch Gott muss mehr Gewicht haben als Tradition, Ehelosigkeit oder Geschlecht", betont Hauft.  Vor allem die Zulassung von Frauen zur Weihe als Diakonin sollte „qualifiziert und ernsthaft" vorangetrieben werden, da in der Bibel von den ersten christlichen Gemeinden bezeugt wird, dass Frauen als Diakoninnen und Apostolinnen wirkten.

Einkommensschere erfordert konkretes Handeln

(24.6.2009)

Bundesleitung der Katholischen Frauenbewegung Österreichs verlangt von Regierung und Sozialpartnern effiziente, pragmatische Strategie zum Abbau der Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen

Frauen gestalten Zukunft Europas

3.6.2009

Katholische Frauenbewegung Österreichs ruft zur Teilnahme an EU-Wahlen auf - Frauengerechte und menschenwürdige Europäische Union schaffen

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs ruft alle stimmberechtigten Frauen zur Teilnahme an den kommenden EU-Wahlen auf. Keine Frau sollte am Sonntag, 7. Juni 2009 aus Enttäuschung und Resignation über die Europäische Union oder als Folge von mangelndem Interesse an der Politik oder aus Zeitgründen nicht zur Wahl gehen. „Das einst schwer erkämpfte Wahlrecht für Frauen muss dazu genützt werden, jenen Parteien unsere Stimme zu geben, die eine frauengerechte und menschenwürdige Europäische Union trotz Wirtschaftskrise realisieren wollen," betont  Margit Hauft, die Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs.

Die Wahlentscheidung sollte nicht aufgrund von Zukunftsängsten und Wahlparolen gefällt werden, sondern auf einem kritischen Vergleich der Parteiprogramme beruhen. Dabei sollte auch beachtet werden, ob eine Partei Frauen an wählbarer Stelle als Kandidatinnen nominiert hat. „Denn die Gestaltung Europas darf nicht den Männern und einigen wenigen Frauen überlassen werden", erklärt Margit Hauft. „Die Wählerinnen sollten ihre Chance zur Mitgestaltung Europas nützen, damit dieser Kontinent einmal ein Platz wird, an dem alle Menschen, welcher Herkunft auch immer, ein gutes Leben haben können".

 

Katholische Frauenbewegung fördert Wissenschaftlerinnen

28.5.2009

Herta Pammer Preise 2009 für wissenschaftliche Arbeiten zum Thema „Frauen und Entwicklung" vergeben

Der mit 7000.- Euro dotierte Herta Pammer Preis für außergewöhnliche wissenschaftliche Arbeiten zum Thema „Frauen und Entwicklung" wird heuer auf vier Wissenschaftlerinnen aufgeteilt. Die Jury entschied, dass je 2.500.- Euro Mag.a Melanie Berner und Mag.a Aleksandra Kolodziejczyk zugesprochen werden. Förderpreise in Höhe von je1000.- Euro ergehen an Mag.a Laura Dobusch und B.A. Mag.a Corinna Widhalm, eine schriftliche Würdigung an das Autorinnenteam Univ.Prof. in DIin Edeltraud Hanappi-Egger, Dipl.Kffr. Dr.in Anett Hermann und Mag.a Dr.in Roswitha Hofmann. Die Preisverleihung findet am 16. Juni um 18.30 Uhr im Kardinal König Haus in 1130 Wien statt.

v.l.n.r.: Margit Hauft und Helene Renner (Photo: kfbö/Irnberger)

kfbö-Leitung wiedergewählt

Margit Hauft bleibt Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs (30.03.2009)

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs hat bei ihrer vom 26. bis 28.März 2009 in Innsbruck tagenden Vollversammlung Margit Hauft für weitere drei Jahre zur Vorsitzenden gewählt. Auch ihre bisherige Stellvertreterin Helene Renner wurden wiedergewählt.

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