Freitag 22. Februar 2019
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Katholische Frauenbewegung ruft zu Gastfreundschaft für Flüchtlinge auf

Die kfbÖ erinnert dabei an die Vorgaben des II. Vatikanischen Konzils, dass die Kirche allzeit die Pflicht habe, „nach den Zeichen der Zeit zu forschen und sie im Licht des Evangeliums zu deuten“

 

[Wien, 11.8.2014, PA] Weil aktuell unzählige Menschen vor Kriegen und Krisen flüchten müssen, bittet die Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfbÖ) um Solidarität und Gastfreundschaft für Asylwerbende, darunter auch viele Frauen und Kinder. „Wir werden uns auch im kommenden Arbeitsjahr wieder mit dem Thema ‚einander begegnen‘ beschäftigen.

Katholische Frauenbewegung Österreichs trauert um Barbara Prammer

Verstorbene Nationalratspräsidentin war „Verbündete und Fürsprecherin“

 

[Wien, 4.8.2014, PA/HP] Tief betroffen über den frühen Tod von Nationalratspräsidentin Barbara Prammer zeigt sich die Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, Barbara Haas. Mit Prammer verliere die Frauenbewegung eine überaus interessierte und engagierte „Verbündete und Fürsprecherin“, die das gemeinsame Anliegen, Frauen Rechte und Gestaltungsmöglichkeiten in der Gesellschaft zu verschaffen, in mehreren gemeinsamen Projekten verfolgt habe. „Ihre Weite im Denken, das Verbindende und Versöhnende, das Barbara Prammer gelebt hat, wird mir und uns allen Vorbild bleiben“, so Barbara Haas. Barbara Prammer ist am 2. August im Alter von 60 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben.

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Sorge-Arbeit in der Krise

Von der Care-Krise zur Care-Gerechtigkeit: Befunde und Perspektiven. Eine Veranstaltung im Rahmen des Projektes sozialwort 10+

 

[Wien, 3.6.2014, HP] Ob Pflege, Betreuung, soziale Arbeit oder (elementare) Bildung: Sorge- oder „Care“-Arbeit wird nach wie vor überwiegend von Frauen erbracht – entweder unbezahlt im privaten Sektor, oder, niedrig bezahlt und vielfach prekär, in Care-Berufen.

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„Ja“ zu Frauenrechten, „na ja“ zu mehr Entwicklungsfinanzierung für Frauen

Eine Umfrage von WIDE im Vorfeld der Wahl zum europäischen Parlament am 25. Mai

 

[Wien, 22.5.2014 HP] WIDE, das entwicklungspolitische Netzwerk für Frauenrechte und feministische Perspektiven, zu dem auch die Katholische Frauenbewegung Österreichs gehört,  hat Fragen an die KandidatInnen der politischen Parteien für die Europawahl zu Frauenrechten, kohärenter europäischer Entwicklungspolitik, dem Freihandelsabkommen TTIP und politischer Partizipation von Frauen gestellt. Antworten kamen seitens der SPÖ, ÖVP, FPÖ, Grünen und BZÖ.

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EU-Wahl 2014: Chance zur Mitgestaltung nützen

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs ruft zur Beteiligung an der EU-Wahl am 25. Mai auf

 

[Wien, 19.5.2014, PA] Zur aktiven Beteiligung an der Gestaltung eines sozialen, Frieden und Menschenrechte sichernden  Europa ruft die Katholische Frauenbewegung Österreichs auf. „Seine Stimme bei der Wahl zum europäischen Parlament am 25. Mai abzugeben bedeutet, demokratische Rechte zu nützen und an der Zukunft Europas mitzuarbeiten“, so Barbara Haas, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs. Das demokratisch gewählte EU-Parlament bilde als Vertretung der EU-Bürgerinnen und – Bürger ein nicht unbedeutendes Gegengewicht zu Kommission und Rat und sei in seiner Wirksamkeit abhängig von den dort tätigen gewählten Abgeordneten, betont die Katholische Frauenbewegung gemeinsam mit dem Ökumenischen Forum christlicher Frauen in Österreich.

Globale Verantwortung@Anna Rauchenberger, Foto frei

100 Stunden Trauerkundgebung-45 Organisationen halten Tag und Nacht Mahnwache für die Opfer unter den Ärmsten der Armen

kfbö appelliert gemeinsam mit entwicklungspolitischen Organisationen gegen weitere Kürzungen von EZA Geldern

 

[Wien, 12.5.2014, OTS] Im Rahmen der Kampagne "Mir wurscht?" werden der Dachverband Globale Verantwortung und die 45 mitwirkenden Organisationen (Caritas, Care, Volkshilfe, Rotes Kreuz, LICHT FÜR DIE WELT etc.) 100 Stunden durchgängig beim Ballhausplatz wachen. Viele prominente Persönlichkeiten haben sich ebenfalls bereits angekündigt, um sich im Kondolenzbuch einzutragen.

In die Kirche hineinreden

… wie Katharina von Siena: Katholische Frauenbewegung unterwegs mit Patronin und Weggefährtin

 

[Wien, 29.4.2014 PA] Mit einem Festakt in Innsbruck hat am vergangenen Montag die Katholische Frauenbewegung Österreichs  die Ernennung der heiligen Katharina von Siena zu ihrer Patronin und Weggefährtin gefeiert. „In Gemeinschaft mit den vielen Frauen, denen Katharina von Siena Weggefährtin ist, werden wir weiter in die Kirche hineinreden,“, so Barbara Haas, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung  Österreichs, mit Blick auf das Wirken Katharinas in ihrer Zeit, „wir werden Fragen stellen und an verschlossene Türen klopfen, denn es wäre nichts für unsere Mutter Kirche trauriger, als wenn die Frauen verstummen, sich abwenden und leise gehen“.

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