Monday 14. October 2019
Katharina Wegan / kfbö

Welternährungstag - Weltlandfrauentag: Frauen stärken heißt Ernährung sichern

ARGE Österreichische Bäuerinnen und Katholische Frauenbewegung Österreichs rufen zu nachhaltiger Unterstützung von Landfrauen-Projekten auf

  

[Wien, 14.10.2014, PA] Anlässlich des Weltlandfrauentages am 15. Oktober und des Welternährungstages am 16. Oktober erinnern die Landwirtschaftskammer Österreich und die Katholische Frauenbewegung Österreichs an die maßgebliche Rolle von Frauen weltweit bei der Sicherung der Ernährung. Frauen bilden das Rückgrat der rund 500 Millionen bäuerlichen Familienbetriebe weltweit, 95 % der landwirtschaftlichen Unternehmen sind Familienbetriebe: „Die gezielte Förderung und Stärkung von Frauen, Landfrauen und Bäuerinnen, ist eine Notwendigkeit und eine der wirksamsten Maßnahmen zur Sicherung der Ernährung sowie zur Bekämpfung von Armut“, erklären Andrea Schwarzmann, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Österreichische Bäuerinnen in der Landwirtschaftskammer Österreich und Barbara Haas, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs.

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Gemeinsamer christlich-muslimischer Aufruf gegen Gewalt an Frauen

Gewalt in vielen Regionen der Erde erfordert Reflexion, Reaktion, Solidarität

 

[Wien, 9.10.2014,HP] Einen gemeinsamen christlich-muslimischen Aufruf gegen Gewalt an Frauen haben am 7. Oktober Vertreterinnen verschiedener Frauenorganisationen angesichts des Ausbruchs von Gewalt in vielen Regionen der Welt  formuliert: Traude Novy für die Diözesanleitung der Katholischen Frauenbewegung Wien, Zeynep Elibol für den Vorstand Verein Plattform Muslime und Christen (Elibol ist auch Leiterin der Islamischen Fachschule für Soziale Bildung der IGGiÖ), Barbara Heyse-Schaefer als Direktorin der Evangelischen Frauenarbeit in Österreich und Präsidentin des Europäischen Projekts für Interreligiöses Lernen und Sabine Kandel für den Verein „Forum Muslimische Frauen Österreich“. Die Katholische Frauenbewegung Österreichs unterstützt den Aufruf und bittet um Weiterverbreitung und Diskussion auf allen Ebenen der Organisation.

 

Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft / pixelio.de

Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen

Aufruf zum menschwürdigen Umgang mit Flüchtlingen in Österreich

 

[Wien, 1.10.2014 HP] In einem Brief an die Mitglieder der Katholischen Frauenbewegung Österreichs ruft Traude Novy, ehemalige Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung der Erzdiözese Wien und ehemalige stellvertretende Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, zu einem menschenwürdigen Umgang mit Flüchtlingen und zur Mitarbeit an einem gesellschaftlichen Klima dafür auf.  Ihr Text im Wortlaut. 

Karoline Bloderer

Von der Care-Krise zur Care-Gerechtigkeit: Radikaler Umbau der geltenden symbolischen Ordnung unumgänglich

Care-Revolution erfordert breites Bündnis von Zivilgesellschaft und Institutionen

 

[Wien, 22.9.2014, PA] Eine radikale Abkehr von der symbolischen Ordnung, die gegenwärtig Staat, Gesellschaft und Wirtschaft dominiere, fordert Michaela Moser, Professorin am Department Gesundheit und Soziales der Fachhochschule St. Pölten, im Blick auf Verständnis und Praxis von Sorge-Arbeit. Die Wahrnehmung von Welt und Mensch unter hierarchisch-patriarchalen Vorzeichen – Überordnung von Männern über Frauen, Kultur über Natur… - müsse abgelöst werden von der Einsicht in fundamentale Gegebenheiten, die eine Bedarfsorientierte Ordnung der Sorge-Arbeit erst ermöglichten: der Einsicht in die grundsätzliche Abhängigkeit des Menschen, in sein prekäres, gefährdetes Leben und der Einsicht, dass das Recht auf ein gutes Leben, ein Gedeihen in der gegebenen Abhängigkeit für alle besteht. „Die gegenwärtige Ordnung bröckelt bereits“, so Michaela Moser im Blick auf die vielfachen Krisenerscheinungen in der Sorgearbeit, „Familie, Staat, Ökonomie müssen daher anders gedacht werden“. Moser setzt auf die Kraft von „caring citizens“, auf eine breite Allianz von Zivilgesellschaft, Betroffenen und Organisationen, die an einzelnen Stellen als Bewegung bereits sichtbar würde.

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GewaltFREI leben

Kfbö unterstützt Kampagne zur Verhinderung von Gewalt an Frauen und Kindern

[Wien, 18.9.2014, HP] Mit einer Auftaktveranstaltung in Wien startet am 22. September die österreichweite Kampagne zur Verhinderung von Gewalt an Frauen und Kindern „GewaltFREI leben“. Ziel der Kampagne ist es, eine breite öffentliche Allianz gegen Gewalt an Frauen und Mädchen zu mobilisieren.

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Welche Ämter braucht die Kirche, um für die Menschen heute und morgen da zu sein?

Einladung zu Podiumsgespräch am 20.10.2014 in Wiener Ruprechtskirche

 

[Wien, 17.9.2014 HP] „Im Garten der Kirche müssen die faulenden Pflanzen ausgerissen und durch frische, duftende neue Pflanzen ersetzt werden“ – so lautet ein Zitat der Heiligen Katharina von Siena.

vlnr: Isabella Ehart, Ruth Ankerl, Bischof Yvon Ambroise, Brigitte Ornauer, Barbara Haas, Gertrude Eigelsreiter-Jashari, Christa Esterhazy, Anna Rosenberger, Traude Novy

Entwicklungszusammenarbeit als „Weltinnenpolitik“

Katholische Frauenbewegung auf Sommerstudientagung: Den Systemwandel aktiv gestalten

 

[Wien, 23.8.2014, PA/HP] Die ungebrochen neoliberale Ausprägung von Wirtschafts-, Finanz- und Handelspolitik macht es immer notwendiger, Entwicklungszusammenarbeit auch als Arbeit an ihren politischen Rahmenbedingungen zu verstehen und zu verwirklichen: Wo der Kapitalismus national wie international immer krassere Schieflagen in der Verteilung von Ressourcen und Lebenschancen hervorbringt, braucht es die Solidarität von NGOs, um mit gebündelter Kraft diese Schieflagen sichtbar zu machen, konkrete Kritik zu üben und Alternativen zu entwickeln.

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