Thursday 22. August 2019

Berufung durch Gottes Geist, nicht durch das Kirchengesetz

Eine lebendige Debatte über den Diakonat der Frauen wünscht sich die Katholische Frauenbewegung

[Salzburg, 20.4.2013, PA] Die diesjährige Vollversammlung der Katholischen Frauenbewegung Österreichs (kfbö) vom 18. bis 20. April in Salzburg behandelte das Thema des Diakonats der Frau in einem Studienteil. Die Vortragenden waren: die Obfrau des in Deutschland gegründeten „Netzwerks Diakonat der Frau“ Irmentraud Kobusch und Dagmar Knausberg. Sie berichteten von der aktuellen theologischen Diskussion und der gelebten Praxis in einer diakonischen Kirche.

Ungenaue verfälschte Darstellungen

Die kfbö fordert, das „Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien“ nicht zu unterzeichnen

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfbö) distanziert sich deutlich vom „Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien“.

„Religion darf nicht in das Private abgedrängt werden“ so die Vorsitzende der kfbö, Barbara Haas, „Es braucht einen entsprechenden rechtlichen Rahmen für die Kooperation mit den Religionsgemeinschaften, und den gibt es! In Europa hat sich der Weg der ‘kooperierenden Trennung‘ bewährt.“

Teilen macht stark: Gelebte Solidarität durch Fastenaktion

Zum Abschluss der diesjährigen Aktion Familienfasttag lädt die kfbö

In der Aktion Familienfasttag (FFT) beweisen Frauen und Männer seit 55 Jahren ihre Solidarität mit Frauen weltweit. Dem Fastengedanken verbunden wird durch ihr Engagement bei Fastensuppenessen, in Gottesdiensten und durch Einzelspenden Geld gesammelt, das Partnerorganisationen der kfb zugutekommt.

Die Katholische Frauenbewegung Österreich gratuliert Papst Franziskus!

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs beglückwünscht den argentinischen Jesuiten Jorge Mario Bergoglio zur Wahl.

Umdenken ist gefragt - sowohl in der Gesellschaft als auch in der Familie

kfbö fordert die private und berufliche Gleichstellung von Frauen

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfbö) fordert anlässlich des Weltfrauentages erneut Maßnahmen zur Erhöhung der politischen und gesellschaftlichen Teilhabe von Frauen!

kfbö fordert faire Arbeits- und Lebensbedingungen für MigrantInnen in Österreich

Staatliche Regulierung macht „Integration“ in Österreich unmöglich

Entgegen offizieller Willensbekundungen wird durch staatliche Regulierung die nachhaltige Integration für MigrantInnen erschwert. Der Fall von Natalia Zambrano Jaramillo aus Kolumbien steht für eine Reihe von Fällen, in denen hoch qualifizierten Menschen ein langfristiger Aufenthalt in Österreich extrem erschwert wird. Diese Situation empört die Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfbö). Sie fordert daher: Wenn Menschen mit Aufenthaltstitel in Österreich leben, müssen wir ihnen hier auch eine Chance auf faire Lebens- und Arbeitsbedingungen geben.

Billig ist doch zu teuer – faire Arbeitsbedingungen für alle

Katholische Frauenbewegung und ÖGB luden zum Benefiz-Suppenessen

Anlässlich der Aktion Familienfasttag 2013 luden die Katholische Frauenbewegung Österreichs und der Österreichische Gewerkschaftsbund gestern, 20. Februar, zum Benefiz-Suppenessen in den ÖGB in Wien. Der heurige Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung Österreichs greift das Thema der fairen Arbeitsbedingungen unter dem Titel „Billig ist doch zu teuer. Faire Arbeitsbedingungen für alle“ auf.

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Katholische Frauenbewegung Österreichs, A-1010 Wien, Spiegelgasse 3/2/7
Tel: 01-51552-3695, E-Mail: office@kfb.at
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