Sonntag 17. Dezember 2017

Eine gerechtere Welt durch eine Kultur der Solidarität

[Wien, 20.06.2013, PA] Die Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung Österreichs (kfbö) ist ein wichtiger Beitrag für eine gerechtere Welt. Seit 1958 nimmt die Katholische Frauenbewegung Österreichs Verantwortung für benachteiligte Frauen in den Ländern des Südens wahr.

 

Im Jahr 2012 betrug das Sammelergebnis 2,3 Millionen Euro. In knapp hundert Projekten in Asien, Lateinamerika, Afrika und Österreich wird dieses Geld verantwortungsvoll, nachhaltig und gezielt eingesetzt.

„Als Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs danke ich allen SpenderInnen, die großzügig unsere Arbeit und somit die Arbeit unserer ProjektpartnerInnen unterstützen. Ihr finanzielles Engagement macht Frauen und ihre Familien stark.“ so Barbara Haas.

Ein Drittel des gesamten Spendenvolumens kommt allein aus Oberösterreich (Diözese Linz), wie im soeben erschienen Jahresbericht 2012 zu lesen ist.

 

Teilen macht stark – nicht nur in 40 Tagen Fastenzeit…

Tausende ehrenamtlich tätige Frauen sammelten 2012 während der Fastenzeit.

Seit Herbst 2012 bieten sich noch mehr Möglichkeiten zum Teilen mit Frauen in Ländern des Südens, beispielsweise durch Spenden, die im Rahmen von Festen (Hochzeiten, Geburtstagen, …) zusammenkommen und für ausgewählte Projekte der Aktion Familienfasttag gewidmet werden können.

 

Im Fokus der Bildungsarbeit standen Projekte wie ein gemeindebasiertes Entwicklungsprogramm mit Schwerpunkt Gesundheit auf den Philippinen oder ein Gemeindeentwicklungsprojekt in Bihar/Nordindien.

 

Mit etwa 10% der Projektmittel förderte die Aktion Familienfasttag Projekte der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit. Insgesamt fanden 14 Projekte in diesem Bereich Unterstützung, darunter Stipendien- und  Bildungsprogramme österreichischer Organisationen oder Beiträge zu Kampagnen.

 

Anwaltschaft: Straßenaktion und Wortgefecht

Das anwaltschaftliche Engagement der Aktion Familienfasttag zeigte sich im Jahr 2012 zum Beispiel in der Straßenaktion zur „Mir wurscht, wenn…“ - Kampagne gegen Müttersterblichkeit

oder der Aktion „Klappe auf!“, wo Frauen als Anwältinnen für Frauenrechte ihre

Stimme gegen Gewalt an Frauen erhoben.

„Ziel unserer Arbeit ist es, das Wissen und die Sensibilität über die Situationen von Menschen, insbesondere von Frauen, in den Ländern des Südens zu fördern,“ so Barbara Haas, „wir engagieren uns für eine Kultur der Solidarität, aus der heraus das Teilen mit benachteiligten Menschen zu einer Selbstverständlichkeit wird!“

 

Der Jahresbericht „was teilen bewirkt" über die Aktion Familienfasttag der kfb steht in Kürze zum Herunterladen bereit und kann als Broschüre bestellt werden beim Referat für Entwicklungspolitik der kfbö, Spiegelgasse 3, 1010 Wien, (01) 51 552 3697,  E-Mail: teilen@kfb.at.

Pressereferentin der kfbö

Mag.a Elisabeth Ohnemus

Tel: 0664-321 89 36

Email: elisabeth.ohnemus[a]kfb.at

Pressephotos der Vorsitzenden

zum Download

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Katholische Frauenbewegung Österreichs Katholische Frauenbewegung Österreichs, Referat für Entwicklungspolitik - Aktion Familienfasttag
1010 Wien, Spiegelgasse 3/2/7, Tel: +43(0)1 / 51 552-3697, E-Mail: teilen@kfb.at
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