Monday 24. February 2020

Familienfasttag: 2,4 Millionen Euro für Frauenförderung

Erfolgreiche Bilanz der Katholischen Frauenbewegung Österreichs über ihre traditionsreiche „Dritte Welt“-Aktion - Offenlegung der Finanzgebarung
Die österreichische Bevölkerung hat im vergangenen Jahr wieder mehr als 33 Millionen Schilling (2,4 Mill.Euro) durch einen persönlichen Verzicht für die Aktion Familienfasttag aufgebracht. Damit konnte die Katholische Frauenbewegung Österreichs 148 Projekte finanzieren, die vor allem Frauen in Asien und Lateinamerika Zugang zu Anbauflächen, günstigen Kleinkrediten, Bildung und damit Wege zur eigenständigen Existenzsicherung erschließen. Dies geht aus dem nun veröffentlichten Jahresbericht für die Aktion Familienfasttag 2001 hervor.
Heuer sind bisher 2,14 Millionen Euro auf das Konto PSK 1,250.000 überwiesen worden. Damit werden vor allem Projekte unterstützt, die Frauen Wege zu gesunder und ausreichender Nahrung sowie zu eigenem, gesicherten Einkommen erschließen.

Die seit 1958 alljährlich in der vorösterlichen Fastenzeit in ganz Österreich durchgeführte Aktion zur Förderung von Frauenprojekten in Asien und Lateinamerika war auch 2001 am erfolgreichsten in Oberösterreich. Mehr als 10 Millionen Schilling wurden in der Diözese Linz gespendet, gefolgt von der Erzdiözese Wien mit 5,7 Millionen und der Diözese Graz mit ATS 3,5 Millionen.

Bevölkerung bereit zum Teilen
Die Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, Margit Hauft, dankt allen, die einen Beitrag zu dieser unter dem Motto „Teilen macht mehr daraus“ stehenden Solidaritätsaktion geleistet haben. „Sie haben mit benachteiligten Menschen geteilt und damit dokumentiert, dass es in der österreichischen Bevölkerung durchaus noch die Bereitschaft zum Teilen gibt, auch wenn die Werbung das Gegenteil für eine zeitgemäße Botschaft hält. Die Aktion Familienfasttag verdeutlicht seit mehr als 40 Jahren die enorme Wirkung solidarischen Handelns. Wenn Menschen in Österreich auf einen keineswegs ihre Existenz bedrohenden Betrag verzichten, dann können sie damit vielen benachteiligten Menschen in der Dritten konkrete Wege zur eigenständigen Existenzsicherung erschließen.“
Besonders dankt die kfbö-Vorsitzende aber auch den zahlreichen ehrenamtlich tätigen Frauen, die in ihren Pfarren die Aktion Familienfasttag kostenlos durchführen, sodass die Organisations- und Verwaltungskosten sehr gering gehalten werden können.

Pressereferentin der kfbö

Mag.a Elisabeth Ohnemus

Tel: 0664-321 89 36

Email: elisabeth.ohnemus[a]kfb.at

Pressephotos der Vorsitzenden

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Mag.a Elisabeth Ohnemus

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