Monday 24. February 2020

Suppe essen - Schnitzel zahlen

Katholische Frauenbewegung Österreichs lud VertreterInnen aus Politik, Kirche und Gesellschaft zum Fastensuppenessen für benachteiligte Frauen in der "Dritten Welt"
Unter dem Motto "Suppe essen - Schnitzel zahlen" nahmen am Dienstagabend,26. Februar, in Mautner’s Veranstaltungszentrum in Wien Simmering rund 200 VertreterInnen aus Politik, Kirche und Gesellschaft an einem Benefizsuppenessen für die Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung Österreichs teil. First Lady Dr. Margot Klestil- Löffler, Nationalratspräsident Dr. Heinz Fischer, Minister Dr. Martin Bartenstein, Sektionschef Botschafter Dr. Lennkh vom Außenministerium sowie die ehemalige Frauenministerin NRAbg. Mag. Barbara Prammer, die entwicklungspolitische Sprecherin der SPÖ NRAbg. Inge Jäger und ÖVP-Generalsekretärin Mag. Maria Rauch- Kallat verzichteten als Zeichen der Solidarität mit benachteiligten Menschen in der "Dritten Welt" auf ein üppiges Mahl. Gemeinsam mit Frauenbischof Maximilian Aichern aus Linz, Abt Dkfm. Gregor Henckel- Donnersmark vom Stift Heiligenkreuz, Caritaspräsident Franz Küberl sowie zahlreiche RepräsentantInnen der Entwicklungsförderung genossen sie Grießsuppe mit Gemüse nach einem Rezept, das der Bregenzer Kochstar Heino Huber für die Aktion Familienfasttag 2002 gespendet hatte, Weinsuppe, kreiert von der Kremser Haubenköchin Ulrike Amon-Jell und eine nepalesische Pfeffersuppe, Mulligatawny. Dieses scharfe Gericht aus Asien präsentierte DI Reema Bista, eine Nepalesin, die in Österreich das Studium der Elektrotechnik abgeschlossen hat. Ihr Stipendium des Afro-Asiatischen Instituts wurde aus Mitteln der Aktion Familienfasttag finanziert.

Hofrat Prof. Franz Zodl, Direktor der Gastgewerbefachschulen der Wiener Gastwirte, kredenzte dazu Brot mit geröstetem Zwiebel und Knoblauch sowie eine Gemüsemajonäse mit Flusskrebsen, eine einst sehr beliebte Fastenspeise. Das Buffet wurde von SchülerInnen der Wiener Gastgewerbefachschulen zubereitet. Musik aus Lateinamerika, Tanz aus Nepal und Zaubereien zum Motto "Teilen macht mehr daraus" umrahmten das Benefizessen

Die Gäste spendeten mehr als 2700 Euro (37 152 .- ATS) für die Aktion Familienfasttag.

In einem Festakt vor dem Suppenessen würdigten Bischof Maximilian Aichern und Wirtschaftsminister Dr. Martin Bartenstein dieses Engagement der Katholischen Frauenbewegung und hoben die Bedeutung der weltweiten Solidarität hervor. Minister Bartenstein zeigte sich optimistisch im Hinblick auf nachhaltige Entwicklungspolitik. Er ortet einen Wendepunkt in der Bewusstseinsbildung und hofft, dass sich auch durch das österreichische Engagement in den verschiedenen politischen und wirtschaftlichen Gremien die Schere zwischen Reichtum im Norden und Armut im Süden allmählich wieder verringern werde.

Pressereferentin der kfbö

Mag.a Elisabeth Ohnemus

Tel: 0664-321 89 36

Email: elisabeth.ohnemus[a]kfb.at

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