Saturday 4. February 2012

verantwortlich leben


HEUTE
Die Zeit, in der wir leben, ist unsere Aufgabe. Wir dürfen uns weder auf die Unterlassungen und Fehler der Vergangenheit ausreden, noch dürfen wir die Verantwortung auf die Zukunft und zukünftige Generationen abschieben. Heute ist die Zeit, um hinzuhören, wahrzunehmen, was die Welt und die Menschen brauchen, zu fragen: Was verlangt dieses HEUTE, welche Chancen bietet es?

 

GESTALTEN
Mit allem, was wir tun oder eben nicht tun, beeinflussen wir unseren Lebensraum nachhaltig. Wir laden ein, unsere Gestaltungsmöglichkeiten als Frauen zu nutzen, aktiv zu werden und jeder Resignation und Passivität entgegenzuwirken.

 

WIR
Es kommt auf jede und jeden an, wie wir leben, mit welcher Achtsamkeit wir die Ressourcen unsere Erde nutzen und wie wir unsere Verantwortung als Christinnen wahrnehmen. Die Gemeinschaft der kfb will dabei Stärke und Stütze sein.

 

DAS MORGEN
Wir wünschen uns und den kommenden Generationen eine Welt, in der Frieden zwischen den Menschen verschiedener Religionen und unterschiedlicher Weltanschauungen herrscht; eine Welt, in der alle gut leben können, weil mehr Gerechtigkeit, mehr Verantwortung füreinander, ja mehr Liebe spürbar ist.

 

Unser Jahresthema will einladen, wieder verstärkt darauf zu schauen,
WIE wir leben.
Einladen,

verANTWORTlich zu leben.

Frauen gestalten verantwortlich die Zukunft

Unter dem Motto „Verantwortlich leben -Heute gestalten wir das Morgen" setzt sich die Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfbö) in diesem Arbeitsjahr mit Zukunftsstrategien auseinander. Frauen werden eingeladen, ihre Gestaltungsmöglichkeiten zu nutzen und Resignation sowie Passivität entgegenzuwirken. Die Frauen sollen ihren Lebensstil reflektieren und gemeinsam in den kfb-Gruppen überlegen, was die Menschen heute brauchen und welchen Beitrag sie selbst dazu leisten können.


„Mitten in der Gesellschaft, mitten unter den Menschen und mitten in dieser Kirche wollen wir trotz vieler Schwierigkeiten Welt gestalten. Wir lassen uns dabei von niemand den Platz streitig machen", betont Margit Hauft, die Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs „Wir spielen dabei aber auch nicht das Engagement einer Einzelnen gegen das Engagement einer Großorganisation aus. Jede Organisation, die miteinander mehr erreichen will, braucht die Einzelne, den Einzelnen, die sich mit Herzblut engagieren. Denn es kommt auf uns an, auf jede Einzelne, aber es hängt Gott sei Dank, nicht alles von uns ab."

 

Bei der Sommerstudientagung 2009 der kfbö in Wien haben sich die diözesanen Leitungsteams bereits mit dieser Thematik auseinandergesetzt. Berichte über die Tagungsschwerpunkte finden Sie auf dieser Seite. Eine ausführliche Dokumentation dieser Veranstaltung sowie ein Plakat mit dem Impulstext zum Jahresthema und weitere Unterlagen können Sie hier bestellen.

Theologin Dr.in Michaela Moser; Foto: kfb/Rosenberger

Die Welt als Haushalt sehen

Die Theologin Dr.in Michaela Moser stellte bei der Sommerstudientagung 2009 der Katholischen Frauenbewegung Österreichs in Wien Prinzipien zur Gestaltung der Welt vor
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» Die Textfassung des Referates können Sie hier herunterladen.

Podiumsdiskussion über verantwortliches Leben

Jede Frau ist Expertin für ihre Zukunftsgestaltung

Podiumsdiskussion über verantwortliches Leben bei der Sommerstudientagung der Katholischen Frauenbewegung Österreichs
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Theologin Mag.a Hannelore Niedermayer; Foto: kfb/Rosenberger

Als Erbin Gottes die Zukunft gestalten

Theologin Mag.a Hannelore Niedermayer zeigte bei Sommerstudientagung der Katholischen Frauenbewegung Österreichs biblische Quellen für christliches Fortschrittsdenken auf
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Katholische Frauenbewegung Österreichs, A-1010 Wien, Spiegelgasse 3/2
Tel: 01-51552-3695, Fax: 01-51552-3764, E-Mail: office@kfb.at
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