Druckansicht - Freitag 30. Juli 2010
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Asylpolitik: Menschlichkeit statt Zynismus notwendig
(16.6.2010)

Katholische Frauenbewegung Österreichs empört über Umgang mit Familie Zogaj – kfbö-Bundesleitung fordert Bleiberecht statt menschenverachtender Gesetze

Für die derzeit in Salzburg tagende Bundesleitung der Katholischen Frauenbewegung Österreichs ist die gesetzlich gerechtfertige Ausweisung der Familie Zogaj Ausdruck einer menschenverachtenden Gesetzgebung, die Österreich unwürdig ist. Sie fordert deshalb die unverzügliche Änderung der Gesetzeslage, insbesondere die Einführung eines humanitären Bleiberechts, das nicht als Gnadenakt sondern als Rechtsanspruch von in Österreich integrierten Menschen erkannt werden muss. 

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Grafik: Hofer
Verantwortlich leben: Gemeinsam auf dem Weg
(12.5.2010)

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs lädt zu Wallfahrten zum Thema Schöpfungsverantwortung, Nachhaltigkeit und Klimawandel ein. Als Anregung und Unterlage zum Pilgern und Wallfahrten wird eine reichhaltige Materialiensammlung um 4.- Euro angeboten.

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Dir.in Mag.a Ruth Ankerl (Foto kfbö)
Mag.a Ruth Ankerl verstärkt kfbö-Leitungsteam
(10.5.2010)
Mag.a Ruth Ankerl, Direktorin des Pannoneums, der Wirtschafts- und Tourismusschulen in Neusiedl am See, wurde bei der Vollversammlung der Katholischen Frauenbewegung Österreichs (kfbö) in Linz zur zweiten stellvertretenden Vorsitzenden der kfbö gewählt.
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Politik braucht konkrete Solidarität
(25.4.2010)
Die Katholische Frauenbewegung Österreichs protestiert gegen eine im Rahmen der Budgetsanierung geplante Kürzung der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit.



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Frauen entscheiden über Bundespräsidentschaft
(21.4.2010)
Die Katholische Frauenbewegung Österreichs ruft zur Teilnahme an der Präsidentschaftswahl am 25. April 2010 auf.

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Ökumenisches Forum Christlicher Frauen in Österreich
Christinnen haben nicht zu sexueller Gewalt geschwiegen
(12.3.2010)
Margit Hauft, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, weist Pauschalverurteilung der katholischen Kirche wegen sexuellem Missbrauch zurück und informiert über mehr als 20jährigen Kampf der kfbö gegen sexuelle Gewalt

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Foto: Frauenministerium
Johanna Dohnal nahm Katholische Frauenbewegung ernst
(21.2.2010)
Der Tod der Sozialdemokratin Johanna Dohnal hat auch Trauer und tiefe Betroffenheit unter katholischen Frauen ausgelöst. „Mit dem Ableben von Johanna Dohnal verliert Österreich die wichtigste Frauenpolitikerin des 20. Jahrhunderts", betont die Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, Margit Hauft.
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Katholische Frauenbewegung Österreichs, A-1010 Wien, Spiegelgasse 3/2
Tel: 01-51552-3697, Fax: 01-51552-3764, E-Mail: office@kfb.at
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