Katholische Frauenbewegung fordert Bleiberecht
18.10.2007
Propagierte Familienförderung muss allen Menschen zuteil werden
Die Bundesleitung der Katholischen Frauenbewegung Österreichs fordert ein humanitäres Bleiberecht, das nicht als Gnadenakt sondern als Rechtsanspruch erkannt werden muss. Denn das Menschenrecht auf Achtung des Privat- und Familienlebens muss Vorrang vor dem österreichischen Fremdengesetz haben. Eine Politik, die Menschenrechte verachtet indem sie Familien auseinander reißt und Kinder abschiebt, wird von der Katholischen Frauenbewegung strikt abgelehnt.
Bei der jüngsten Sitzung der kfbö-Bundesleitung am Donnerstag, 18.Oktober 2008, in Salzburg wurde betont, dass der Staat durch die Verschleppung der Verfahren gegenüber den um Asyl ansuchenden Menschen in Schuld geraten ist. Die Bundesregierung wird deshalb aufgefordert, ihre starre Haltung aufzugeben. Die von der Regierung propagierte Familienförderung muss nach Ansicht der Katholischen Frauenbewegung allen in Österreich lebenden Menschen zuteil werden, denn der Wert der Familie wird nicht durch die Staatszugehörigkeit bestimmt.
Bei der jüngsten Sitzung der kfbö-Bundesleitung am Donnerstag, 18.Oktober 2008, in Salzburg wurde betont, dass der Staat durch die Verschleppung der Verfahren gegenüber den um Asyl ansuchenden Menschen in Schuld geraten ist. Die Bundesregierung wird deshalb aufgefordert, ihre starre Haltung aufzugeben. Die von der Regierung propagierte Familienförderung muss nach Ansicht der Katholischen Frauenbewegung allen in Österreich lebenden Menschen zuteil werden, denn der Wert der Familie wird nicht durch die Staatszugehörigkeit bestimmt.




