Frauengerechte Globalisierung
Speziell geschulte Multiplikatorinnen bieten in Pfarren und Gemeinden Informationsveranstaltungen an. Sie zeigen die Zusammenhänge von Benachteiligung, Unterdrückung, Hunger, Gewalt usw. auf und berichten über erfolgreiche Selbsthilfeprojekte zur nachhaltigen Verbesserung der Lebensbedingungen.
Mit dieser Bildungsinitiative möchte die Katholische Frauenbewegung das Interesse für die oft schwierige Lebenssituation von Frauen in den armen Ländern des Südens wecken, zum Überdenken der eigenen Lebensgestaltung anregen und solidarisches Handeln fördern.
Die Auseinandersetzung mit den Auswirkungen der Globalisierung auf Frauen bildet den Auftakt zur diesjährigen Aktion Familienfasttag der kfbö. In der vorösterlichen Fastenzeit wird die Bevölkerung dabei alljährlich um Spenden für Frauenförderungsprojekte in Asien und Lateinamerika gebeten. Die Projekte ermächtigen Frauen ihre Probleme selbst zu lösen und die Lebenssituation der gesamten Familie zu verbessern.
Die geschulten Referentinnen können in den diözesanen kfb-Büros oder direkt bei der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, Spiegelgasse 3, 1010 Wien, Tel:01/51552 DW 3697, E-Mail: office@kfb.at angefragt werden. Dort gibt es auch kostenlos Informationsmaterial.







