Frauen brauchen Taten statt Phrasen
11.11.2005
Katholische Frauenbewegung Österreichs kritisiert Medienkampagne der Frauenministerin
Die Geschäftsführung der Katholischen Frauenbewegung Österreichs appelliert an Frauenministerin Maria Rauch-Kallat das Motiv ihrer derzeit laufenden Medienkampagne durch eine aktive Frauenpolitik zu realisieren. Es gelte vor allem auch im öffentlichen Raum, in Wirtschaft sowie Politik Zeit und Raum für Frauen zu schaffen. "Frauen brauchen gesellschaftliche und wirtschaftliche Strukturen, die eine partnerschaftliche Aufteilung der Pflege und Erziehungsarbeit ermöglichen. Frauen benötigen existenzsichernde Erwerbsmöglichkeiten, um die finanzielle Abhängigkeit vom Partner zu überwinden", unterstreicht die kfbö-Vorsitzende Margit Hauft.
Die Katholische Frauenbewegung begrüßt prinzipiell eine Bewusstsein bildende Medienkampagne, die sie schon lange gefordert hat. Diese Initiative der Frauenministerin ist jedoch zu kurz gegriffen, da Nachdenken über die Verteilung der Hausarbeit allein nicht ausreichend sein kann.
Die Katholische Frauenbewegung begrüßt prinzipiell eine Bewusstsein bildende Medienkampagne, die sie schon lange gefordert hat. Diese Initiative der Frauenministerin ist jedoch zu kurz gegriffen, da Nachdenken über die Verteilung der Hausarbeit allein nicht ausreichend sein kann.




