Herta Pammer Preis für entwicklungspolitische Medienarbeit
Eine Fachjury beurteilt Artikel und Beiträge, welche die Lebenssituation von Frauen in den armen Ländern des Südens aufzeigen und/oder über frauenspezifische Ansätze der Entwicklungsförderung berichten. Sie müssen in der Zeit zwischen Jänner 2003 bis April 2005 in österreichischen Printmedien oder elektronischen Medien veröffentlicht worden sein. Entsprechende Arbeiten können bis 15. Mai 2005 unter dem Stichwort "Herta-Pammer-Preis" an die Katholische Frauenbewegung Österreichs, 1010 Wien, Spiegelg. 3/2, eingesendet werden. Die Preisverleihung findet anläßlich des 100.Geburtstages von Herta Pammer am 20.Juni 2005 im Wiener Afro Asiatischen Institut statt.
Prof. Herta Pammer war viele Jahre Vorsitzende der kfbö. Sie initiierte 1958 die Aktion Familienfasttag zugunsten von hungernden Menschen in Asien und prägte über Jahrzehnte das entwicklungspolitische Engagement der katholischen Kirche Österreichs. In Würdigung ihrer Verdienste im Bereich Entwicklungsförderung und Frauenbildung vergibt die Katholische Frauenbewegung Österreichs seit 1997 alle zwei Jahre unter dem Motto "Frauen fördern Frauen" den Herta Pammer Preis. Er wird abwechselnd für Arbeiten aus den Bereichen Bildung, Publizistik und Wissenschaft ausgeschrieben.
Die eingereichten Arbeiten werden von einer Jury beurteilt. Ihr gehören an:
Dr.in Christine Haiden, Chefredakteurin der Zeitschrift "Welt der Frau", Mag.a Brigitte Handlos, Vorsitzende des Frauen-Netzwerkes-Medien, Margit Hauft, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs (kfbö), Dr.in Brigitte Holzner, Referentin für Gender und Entwicklung bei der Austrian Development Agency, Mag.a Milena Müller, Referentin für Entwicklungsförderung der kfbö, Mag.a Brigitte Voykowitsch, Herta Pammer Preisträgerin 1999.
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