Arme dürfen nicht frieren!
13.10.2004
Katholische Frauenbewegung Österreichs fordert bundesweit einheitlichen Heizkostenzuschuss für Bedürftige
Die Bundesleitung der Katholischen Frauenbewegung Österreichs fordert einen bundesweit einheitlichen Heizkostenzuschuss für Bedürftige. Sie appelliert an die Regierung raschest dafür zu sorgen, dass die armen Leute im kommenden Winter nicht frieren müssen.
"Auch in Österreich ist die Armut weiblich", betont die Vositzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, Margit Hauft. "Vor allem alte Frauen sind auf Sozialhilfe angewiesen. Sie können sich mit ihrem kleinen Einkommen die ständig steigenden Heizkosten nicht mehr leisten. Solidarisches Handeln ist deshalb dringend notwendig." Initiativen einzelner Bundesländer seien begrüßenswert, eine österreichweite Lösung müsse jedoch das Ziel sein, unterstreicht Margit Hauft.
"Auch in Österreich ist die Armut weiblich", betont die Vositzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, Margit Hauft. "Vor allem alte Frauen sind auf Sozialhilfe angewiesen. Sie können sich mit ihrem kleinen Einkommen die ständig steigenden Heizkosten nicht mehr leisten. Solidarisches Handeln ist deshalb dringend notwendig." Initiativen einzelner Bundesländer seien begrüßenswert, eine österreichweite Lösung müsse jedoch das Ziel sein, unterstreicht Margit Hauft.




