KFBÖ gratuliert Nobelpreisträgerinnen
15.10.2004
Katholische Frauenbewegung Österreichs begrüßt Auszeichnung der konsequenten Feministin Elfriede Jelinek und der Kämpferin für Umweltschutz, Wangari Maathai
Die Bundesleitung der Katholischen Frauenbewegung Österreichs hat bei ihrer jüngsten Sitzung am 13. Oktober in St.Pölten die Nobelpreisverleihung an Elfriede Jelinek und Wangari Maathai begrüßt und Glückwunschschreiben an die beiden ausgezeichneten Frauen übermittelt.
Es sei erfreulich, dass sich die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften nicht von zeitgeistigen Strömungen beeinflussen lasse, sondern mit Elfriede Jelinek eine Frau ehre, die auch als konsequente Feministin in ihrem Werk unermüdlich und mit großer Leidenschaft das Machtgefälle zwischen Mann und Frau aufzeigt, betont die Bundesleitung der kfbö.
Ausdauer und großes Engagement zeichnen auch Wangari Maathai aus. Ihr Kampf für die Aufforstung in Afrika sei ein wesentlicher Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung, der Anerkennung und weltweite Unterstützung verdiene.
Es sei erfreulich, dass sich die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften nicht von zeitgeistigen Strömungen beeinflussen lasse, sondern mit Elfriede Jelinek eine Frau ehre, die auch als konsequente Feministin in ihrem Werk unermüdlich und mit großer Leidenschaft das Machtgefälle zwischen Mann und Frau aufzeigt, betont die Bundesleitung der kfbö.
Ausdauer und großes Engagement zeichnen auch Wangari Maathai aus. Ihr Kampf für die Aufforstung in Afrika sei ein wesentlicher Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung, der Anerkennung und weltweite Unterstützung verdiene.




