Europa nicht Männerpolitik überlassen
10.06.2004
Katholische Frauenbewegung Österreichs ruft Frauen zur Teilnahme an EU-Wahl auf Mühsam erkämpftes Frauenwahlrecht zur Mitgestaltung für frauengerechtes und menschenwürdiges Europa nützen
Die Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfbö) ruft alle wahlberechtigten Frauen zur Teilnahme an den EU-Wahlen am kommenden Sonntag auf. "Das Männerwerk EU muss zur Frauensache Europa werden, damit dieser Kontinent nicht zum hochtechnisierten Wirtschaftsraum verkümmert, sondern ein Platz wird, an dem alle Menschen, welcher Herkunft auch immer, ein gutes Leben haben ", betont kfbö-Vorsitzende Margit Hauft. "Am 13.Juni 2004 müssen wir Frauen jenen Parteien unsere Stimme geben, die eine frauengerechte und menschenwürdige Europäische Union aufbauen wollen."
Margit Hauft appelliert an die Frauen, den Aufbau und die Ausgestaltung des gemeinsamen Hauses Europa nicht aus Resignation den Männern zu überlassen. "Frauen empfinden angesichts des politischen Machtapparates, steigender Preise und vager Zukunftsperspektiven oft Ohnmachtsgefühle, Ängste, Zukunftssorgen. Der enttäuschende Wahlkampf hat außerdem die Politikverdrossenheit der Bevölkerung verstärkt. Frauen haben jedoch vor nicht allzu langer Zeit erst nach zähem Kampf das Wahlrecht erlangt. Wir sollten darauf nicht leichtfertig verzichten, sondern unsere Chance zur Mitgestaltung Europas nützen", erklärt die Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs.
Margit Hauft appelliert an die Frauen, den Aufbau und die Ausgestaltung des gemeinsamen Hauses Europa nicht aus Resignation den Männern zu überlassen. "Frauen empfinden angesichts des politischen Machtapparates, steigender Preise und vager Zukunftsperspektiven oft Ohnmachtsgefühle, Ängste, Zukunftssorgen. Der enttäuschende Wahlkampf hat außerdem die Politikverdrossenheit der Bevölkerung verstärkt. Frauen haben jedoch vor nicht allzu langer Zeit erst nach zähem Kampf das Wahlrecht erlangt. Wir sollten darauf nicht leichtfertig verzichten, sondern unsere Chance zur Mitgestaltung Europas nützen", erklärt die Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs.




