Wednesday 22. May 2019

Donnerstags in Schwarz: Zeichen setzen gegen Gewalt gegen Frauen

Katholische Frauenbewegung Österreichs mobilisiert für globale ökumenische Kampagne

[Wien, 22.11.2018, PA] Einen Aufruf, sich an der internationalen Kampagne des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK) „Donnerstags in Schwarz“ zu beteiligen und damit ein Zeichen gegen Gewalt insbesondere  gegen Frauen und Mädchen zu setzen, hat die Katholische Frauenbewegung Österreichs anlässlich des „Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“  am 25. November gestartet. [mehr]

Katholische Frauenbewegung fordert Systemwandel

Ruf nach „großer Transformation“ bei 60-Jahr-Feier der Aktion Familienfasttag der kfbö

[Wien, 12.11.2018, PA] "´Teilen´ heißt für die Aktion Familienfasttag im 60. Jahr ihres Bestehens, sich aktiv für einen umfassenden Systemwandel einzusetzen", so  Veronika Pernsteiner, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs anlässlich des Festakts zum 60. Geburtstag der Aktion Familienfasttag der kfbö am 9. November in Salzburg. [mehr]

Der Mangelernährung den Kampf ansagen

ARGE Österreichische Bäuerinnen und Katholische Frauenbewegung Österreichs zum Welternährungs- und Weltlandfrauentag

[Wien, 15.10.2018, PA] Maßnahmen im Kampf gegen Mangelernährung im Süden wie im Norden der Welt fordern anlässlich des Welternährungs- und Weltlandfrauentags am 16. und am 15. Oktober die ARGE Österreichischer Bäuerinnen und die Katholische Frauenbewegung Österreichs: „Einseitige Ernährung, die es an wichtigen Nährstoffen mangeln lässt, gibt es im reichen Norden ebenso wie im armen Süden dieser Welt,“, so Bundesbäuerin Andrea Schwarzmann und kfbö-Vorsitzende Veronika Pernsteiner. [mehr]

Katholische Frauenbewegung warnt vor Aushöhlung der Demokratie

Rückschritte statt Fortschritte bei Geschlechtergerechtigkeit erfordern Debatte um die Sicherstellung von Partizipation

 

[Wien, 4.7.2018, PA] Die Katholische Frauenbewegung Österreichs warnt vor einer Aushöhlung der Demokratie, die sich gegenwärtig auch in Form von Rückschritten bei der Geschlechtergerechtigkeit niederschlage: „Ob Kürzung von Fraueninitiativen und –projekten oder 12-Stunden-Tag: Frauen verlieren derzeit enorm – an Ressourcen und Partizipationschancen“, so Veronika Pernsteiner, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs.

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Ökumenisches Frauenforum kritisiert Rückschritte bei Frauenförderung

„Ökumenischer Frauenempfang“ zum Thema „100 Jahre Wahlrecht für Männer und Frauen“

 

[Wien, 15.6.2018, PA] .  Rückschritte bei der Förderung von Frauen kritisiert das Ökumenische Forum Christlicher Frauen in Österreich im Vorfeld des „Ökumenischen Frauenempfangs“. Mit dem Frauenempfang,  heuer unter dem Motto „Wer die Wahl hat… 100 Jahre Wahlrecht für Männer und Frauen“,  artikuliert sich das Ökumenische Frauenforum als Organisation, die „für eine verantwortungsvolle Mitgestaltung des politischen und gesellschaftspolitischen Lebens in Österreich durch Frauen eintritt“. Das Forum unterstütze die Gleichstellung von Männern und Frauen auf allen Ebenen, so Regina Augustin, Nationalkoordinatorin  des Österreichischen Forums christlicher Frauen in Europa und Generalsekretärin der Katholischen Frauenbewegung Österreichs,  die  gemeinsam mit der evangelischen Theologin Ulrike Swoboda für den Empfang verantwortlich zeichnet.

Elisabeth Ohnemus

ORF: Abschaffung der Gebührenfinanzierung „demokratiepolitische Demontage“

Stellungnahme der Arbeitsgruppe „Demokratie braucht Bildung“ im Vorfeld der Medienenquete der Regierung

 

Für die Erhaltung der Gebührenfinanzierung des Österreichischen Rundfunks plädiert die Arbeitsgruppe „Demokratie braucht Bildung“. Im Vorfeld der für 7. und 8. Juni angesetzten Medienenquete der Regierung appellieren Arbeitsgemeinschaft für regionale Kultur, Joan Robinson (Verein zur Förderung frauengerechter Verteilung ökonomischen Wissens), Katholische Frauenbewegung Österreichs, Katholische Sozialakademie Österreichs, der Verein Frauenhetz, Transform.at sowie WIDE, das entwicklungspolitische Netzwerk für Frauenrechte und feministische Perspektiven, das Solidaritätsprinzip zu wahren und eine Finanzierung des ORF aus dem Staatsbudget, somit die Schaffung einer Abhängigkeit von der jeweiligen Regierung zu verhindern.

Frauen im Dialog halten

Regina Augustin neue Generalsekretärin der Katholischen Frauenbewegung Österreichs

 

[Wien, 2.5.2018, PA] Gesellschaftspolitisch mitzugestalten und als kirchliche Organisation den Dialog mit den verschiedenen Kräften in der Gesellschaft voranzutreiben zählt die neue Generalsekretärin der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, Regina Augustin, zu ihren bevorzugten künftigen Aufgaben: „Es ist imponierend, wie vielfältig die Katholische Frauenbewegung Österreichs jetzt schon vernetzt ist. Mir liegt daran, dass sie auch künftig im Spannungsfeld von Kirche und Gesellschaft nachdrücklich für die Anliegen von Frauen eintritt und den Diskurs zu den Themen der Zeit auf Basis eines christlichen Welt- und Menschenverständnisses mitgestaltet, insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Verhältnisse in Österreich und Europa.“ Die Theologin hat am 1. Mai ihren Dienst angetreten und folgt damit der Politologin Anja Appel nach, die mit 1. März die Geschäftsführung der Koordinierungsstelle der Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission (KOO) übernommen hat.

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