Druckansicht - Freitag 30. Juli 2010
Sinkende Neupriesterzahl erfordert umdenken
Katholische Frauenbewegung Österreichs fordert Öffnung und Weiterentwicklung kirchlicher Weiheämter ­ Frauen sollten vorerst wieder als Diakoninnen wirken können.
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ANDANTE ­ Katholische Frauen in Europa auf gemeinsamem Weg
Die Katholische Frauenbewegung Österreichs will künftig gemeinsam mit 16 anderen katholische Frauenverbänden aus elf  europäischen Ländern enger zusammenarbeiten. In  Budapest wurde nun nach einjähriger Vorbereitungszeit "ANDANTE ­ Europäische Allianz Katholischer Frauenverbände " gegründet. Sie soll die gerechte Teilhabe von Frauen in Gesellschaft und Kirche fördern, eine Einigung auf gemeinsame Werte über kulturelle Grenzen hinweg herbeiführen und sich für das Gemeinwohl aus einer weiblichen Perspektive einsetzen.
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Wohl des Kindes wichtiger als Wahlfreiheit der Eltern
Die Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfbö) lehnt eine Streichung der Zuverdienstgrenze beim Kinderbetreuungsgeld ab. Vielmehr müsse in der Gesellschaft das Bewusstsein geschärft werden, dass Mutter und Vater gemeinsam für die Kinderbetreuung verantwortlich sind und dafür nicht nur Geld, sondern auch Zeit brauchen. Die kfbö befürwortet deshalb das  Modell der Arbeiterkammer Wien, bei dem BezieherInnen von Kinderbetreuungsgeld ohne Beschränkung des Einkommens bis zu maximal 24 Wochenstunden erwerbstätig sein können.
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Altbischof Aichern regt Diakonat für Frauen an
Für die Zulassung von Frauen zur Diakonatsweihe hat sich der Linzer Altbischof Maximilian Aichern ausgesprochen. Der ehemalige Referent für Frauenbelange in der Österreichischen Bischofskonferenz begründete vor der Vollversammlung der Katholischen Frauenbewegung Österreichs diese Ansicht damit, "weil Frauen die Inhalte der diakonalen Arbeit sehr auf ihre Fahnen geschrieben haben und diese auch tun". Außerdem forderte er die Schaffung von kirchlichen Frauenkommissionen in allen Diözesen Österreichs.
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Foto: Rosenberger/kfbö
kfbö-Leitung wiedergewählt
Die Katholische Frauenbewegung Österreichs hat bei ihrer Vollversammlung am 12. Mai 2006 in Graz Margit Hauft für weitere drei Jahre zur Vorsitzenden gewählt. Auch ihre beiden bisherigen Stellvertreterinnen Helene Renner, Vorsitzende der kfb in der Diözese St. Pölten, und Josefine Schlechter aus der Erzdiözese Salzburg wurden wiedergewählt.
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60 Jahre "Welt der Frau"
"Welt der Frau" begeht ein außergewöhnliches Jubiläum. Als einzige österreichische Frauenzeitschrift kann sie sich seit 60 Jahren am Medienmarkt behaupten.
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Gleichstellung braucht mehr als Gesetze
Katholische Frauenbewegung appelliert am Internationalen Frauentag an Politik und Wirtschaft tradierte Rollenbilder von Mann und Frau zu überwinden - Beruf und Familie müssen für alle vereinbar sein
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Katholische Frauenbewegung Österreichs, A-1010 Wien, Spiegelgasse 3/2
Tel: 01-51552-3697, Fax: 01-51552-3764, E-Mail: office@kfb.at
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