Druckansicht - Freitag 30. Juli 2010
Hilfe statt Verurteilung für Nicaraguas Schwanger in Not
Katholische Frauenbewegung  Österreichs fordert Hilfsmaßnahmen statt verschärfter Gesetze gegen Abtreibung in Nicaragua ­ Außenministerin Plassnik soll auf neugewählte Regierung einwirken.
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Neuer Impuls für Bibelarbeit
Die Katholische Frauenbewegung Österreichs begrüßt die neu erschienene"Bibel in gerechter Sprache". Für die Vorsitzende der kfbö, Margit Hauft, ist diese zeitgemäße Bibelübersetzung ein wichtiger neuer Impuls für die Bibelarbeit in den Frauengruppen. "Eine Bibel, die Frauen zur Sprache bringt und Gott nicht in traditionelle männliche Bilder presst, weckt die Neugierde, regt zu einer neuen Auseinandersetzung mit dem Text
an und lässt leichter als bisher weibliche Lebensbezüge erkennen", meint Hauft. Die kfbö wird die Arbeit mit dieser Bibelübersetzung in ihren Gruppen forcieren. Sie hat sich deshalb auch mit einer Spende an der Finanzierung dieses ökumenischen Projektes beteiligt.
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100 Euro zur Friedenssicherung
Gratulation zum Friedensnobelpreis für Mikrokredite
Die Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfbö) gratuliert Muhammad Yunus und den von ihm gegründeten Grameen Dorfbanken in Bangladesch zum Friedensnobelpreis. Seine Idee, armen, besitzlosen und deshalb nicht kreditwürdigen Menschen Zugang zu Mikrokrediten zu verschaffen, unterstützt die kfbö von Anfang an. Denn seit 1958 versucht auch die Katholische Frauenbewegung mit ihrer Aktion Familienfasttag Armut zu bekämpfen und damit eine wesentliche Grundlage für die Friedenssicherung zu schaffen. "Der Friedensnobelpreis für Muhammad Yunus und seine Dorfbanken ist auch für die Katholische Frauenbewegung Anerkennung und Auftrag. Wir haben auf ein schlagkräftiges Modell zur Armutsbekämpfung und Stärkung der Frauen gesetzt, das wir künftig mit Unterstützung durch die Spenden der österreichischen Bevölkerung noch mehr ausbauen wollen", betont Margit Hauft, Vorsitzende der kfbö.
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Frauen macht Staat!
Wahlaufruf der Katholischen Frauenbewegung Österreichs ­ Frauen sollen Parteiprogramme und tatsächliches frauenpolitisches Engagement der PolitikerInnen kritisch prüfen.
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Unterdrückende Bilder zerstören
Der Innsbrucker Diözesanbischof Dr. Manfred Scheuer hat der Katholischen Frauenbewegung Österreichs (kfbö) für deren Engagement und „kritisches Einmischen“ in die Kirche gedankt. Bei der Eröffnung der Sommerstudientagung der kfbö am Montagabend, 10. Juli 2006, im Bildungshaus St. Michael in Matrei am Brenner würdigte der Bischof die pfarrliche Arbeit der Katholischen Frauenbewegung, deren Bemühen um internationale Solidarität, aber auch deren Einsatz um die Rechte der Frau in der Kirche. Er ermunterte die Tagungsteilnehmerinnen, Lust am Zerstören von Bildern und Vorstellungen zu finden, die Frauen und manchmal auch Männer unterdrücken. Voll Lust sollte aber auch über Bilder nachgedacht werden, die Freiräume schaffen, Kommunikation fördern und Emanzipation stärken.
Die diesjährige Sommerstudientagung ist der Auseinandersetzung mit dem Wandel von Gottes- und Menschenbildern gewidmet.
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Finde dein eigenes Gottesbild
Sommerstudientagung der Katholischen Frauenbewegung Österreichs ermutigte zur Suche nach unkonventionellen, persönlichen Vorstellungen von Gott.
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Als Clowninnen Kirche und Welt bewegen
Die evangelische Theologin Dr.in Gisella Matthiae stellt sich Gott als Clownin vor – Sommerstudientagung der Katholischen Frauenbewegung Österreichs über Gottes- und Menschenbilder.
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Katholische Frauenbewegung Österreichs, A-1010 Wien, Spiegelgasse 3/2
Tel: 01-51552-3697, Fax: 01-51552-3764, E-Mail: office@kfb.at
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