Tuesday 7. February 2012

Hilfe statt Verurteilung für Nicaraguas Schwanger in Not

Tiefe Betroffenheit haben Meldungen über die verschärfte strafrechtliche Verfolgung von Abtreibung in Nicaragua bei der Geschäftsführung der Katholischen Frauenbewegung Österreichs ausgelöst. Denn die kfbö ist der Ansicht, dass Hilfsmaßnahmen eher Leben schützen als Strafen. Die Vorsitzende der kfbö, Margit Hauft, hat deshalb in einem Brief Außenministerin Dr.in Ursula Plassink ersucht, die neu gewählte Regierung in Nicragua zum Umdenken zu motivieren. Die kfbö fordert Unterstützungsprogramme für Schwangere in Notsituationen und  Förderung von behinderten Kindern in Nicaragua. Darin sieht sie auch eine weitere Aufgabe für die österreichische Entwicklungszusammenarbeit, die Nicaragua als Schwerpunktland hat.

"Es kann nicht sein, dass ein Staat Frauen in Notsituationen kriminalisiert und hart bestraft, aber nichts zur Verhinderung von Abtreibung, z. B. durch Aufklärung, Unterstützung für behinderte Kinder, Betreuungsmöglichkeiten usw. leistet", betont Hauft in ihrem Schreiben an die Außenministerin. "Die Katholische Frauenbewegung Österreichs lehnt zwar jede Form der Abtreibung prinzipiell ab. Ein offener Blick auf die Lebensrealität zeigt aber deutlich, dass viele Frauen durch eine Schwangerschaft in eine unvorstellbar schwierige Situation kommen können, aus der sie oft keinen anderen Ausweg mehr erkennen als die Abtreibung. Hilfe statt Verurteilung ist deshalb hier geboten."

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs engagiert sich seit vielen Jahren in Nicaragua. Mit Mitteln aus der Aktion Familienfasttag werden ­ auch mit staatlicher Kofinanzierung ­ Frauenförderungsprojekte unterstützt. Die Spenden dafür werden unter dem Aspekt des solidarischen Teilens gesammelt. Teilen mit benachteiligten Frauen bedeutet für die kfbö aber auch, Anteil an den Sorgen und Nöten der Projektpartnerinnen zu nehmen und sie bei der Durchsetzung ihrer Rechte zu unterstützen.

Rückfragen bitte an:

 

Dr.in Mag.a Katharina Wegan

Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Spendenservice

 

Katholische Frauenbewegung Österreichs
Referat für Entwicklungspolitik - Aktion Familienfasttag
Spiegelgasse 3/II
1010 Wien
Tel: +43 1 51 552-3110

E-Mail: katharina.wegan[a]kfb.at

Rückfragen bitte an:

 

Dr.in Mag.a Katharina Wegan

Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Spendenservice

 

Katholische Frauenbewegung Österreichs
Referat für Entwicklungspolitik - Aktion Familienfasttag
Spiegelgasse 3/II
1010 Wien
Tel: +43 1 51 552-3110

E-Mail: katharina.wegan[a]kfb.at

Rückfragen bitte an:

 

Dr.in Mag.a Katharina Wegan

Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Spendenservice

 

Katholische Frauenbewegung Österreichs
Referat für Entwicklungspolitik - Aktion Familienfasttag
Spiegelgasse 3/II
1010 Wien
Tel: +43 1 51 552-3110

E-Mail: katharina.wegan[a]kfb.at

Rückfragen bitte an:

 

Dr.in Mag.a Katharina Wegan

Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Spendenservice

 

Katholische Frauenbewegung Österreichs
Referat für Entwicklungspolitik - Aktion Familienfasttag
Spiegelgasse 3/II
1010 Wien
Tel: +43 1 51 552-3110

E-Mail: katharina.wegan[a]kfb.at

Rückfragen bitte an:

 

Dr.in Mag.a Katharina Wegan

Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Spendenservice

 

Katholische Frauenbewegung Österreichs
Referat für Entwicklungspolitik - Aktion Familienfasttag
Spiegelgasse 3/II
1010 Wien
Tel: +43 1 51 552-3110

E-Mail: katharina.wegan[a]kfb.at

Jahresbericht 2010

» Jahresbericht 2010

(Langversion) 

 

» Jahresbericht 2010

(Kurzversion) 

 

zur ersten Seite  vorherige Seite     1 2 3 ... 18 19 20     nächste Seite (n)  zur letzten Seite (l)
Katholische Frauenbewegung Österreichs, A-1010 Wien, Spiegelgasse 3/2
Tel: 01-51552-3695, Fax: 01-51552-3764, E-Mail: office@kfb.at
http://www.kfb.at/