Neuer Impuls für Bibelarbeit
Die Katholische Frauenbewegung Österreichs begrüßt die neu erschienene "Bibel in gerechter Sprache". Für die Vorsitzende der kfbö, Margit Hauft, ist diese zeitgemäße Bibelübersetzung ein wichtiger neuer Impuls für die Bibelarbeit in den Frauengruppen. "Eine Bibel, die Frauen zur
Sprache bringt und Gott nicht in traditionelle männliche Bilder presst, weckt die Neugierde, regt zu einer neuen Auseinandersetzung mit dem Text an und lässt leichter als bisher weibliche Lebensbezüge erkennen", meint Hauft. Die kfbö wird die Arbeit mit dieser Bibelübersetzung in ihren Gruppen forcieren. Sie hat sich deshalb auch mit einer Spende an der Finanzierung dieses ökumenischen Projektes beteiligt.
Nicht nur die Absicht, eine Bibel in frauengerechter Sprache zu publizieren, hat die kfbö zur Unterstützung motiviert. "Die wissenschaftliche Kompetenz der ÜbersetzerInnen, die aktuelle
theologische Forschungsergebnisse berücksichtigen, hat uns genauso überzeugt wie der Plan, den jüdischen Kontext besser herauszuarbeiten und Antijudaismen aus dem Text zu eliminieren. Vor allem aber ist dieses Projekt wieder ein deutlicher Beweis dafür, dass Ökumene lebendig ist."
Hauft versteht, dass Gläubige Schwierigkeiten mit manch ungewohnten Formulierungen in dieser Bibelübersetzung haben können. "Aber gerade diese ungewohnte, neue Sicht regt zum genauen Hinschauen und Hinhören, zum Reflektieren des persönlichen Gottesbildes an. Auch die Kritik und Ablehnung von manchen Seiten schmälern nicht den Wert dieser Bibelübersetzung, sondern fördern nur die Diskussion und ermuntern sicherlich zur weiteren Forschung und Auseinandersetzung mit der Bibel", erklärt Margit Hauft. Die kfbö-Vorsitzende nahm gemeinsam mit kfbö-Generalsekretärin Mag.a Isabella Ehart an der Feier anlässlich des
Erscheinens der Bibel in gerechter Sprache am Dienstag, 31. Oktober, 2007 in Frankfurt am Main teil.
www.bibel-in-gerechter-sprache.de
Sprache bringt und Gott nicht in traditionelle männliche Bilder presst, weckt die Neugierde, regt zu einer neuen Auseinandersetzung mit dem Text an und lässt leichter als bisher weibliche Lebensbezüge erkennen", meint Hauft. Die kfbö wird die Arbeit mit dieser Bibelübersetzung in ihren Gruppen forcieren. Sie hat sich deshalb auch mit einer Spende an der Finanzierung dieses ökumenischen Projektes beteiligt.
Nicht nur die Absicht, eine Bibel in frauengerechter Sprache zu publizieren, hat die kfbö zur Unterstützung motiviert. "Die wissenschaftliche Kompetenz der ÜbersetzerInnen, die aktuelle
theologische Forschungsergebnisse berücksichtigen, hat uns genauso überzeugt wie der Plan, den jüdischen Kontext besser herauszuarbeiten und Antijudaismen aus dem Text zu eliminieren. Vor allem aber ist dieses Projekt wieder ein deutlicher Beweis dafür, dass Ökumene lebendig ist."
Hauft versteht, dass Gläubige Schwierigkeiten mit manch ungewohnten Formulierungen in dieser Bibelübersetzung haben können. "Aber gerade diese ungewohnte, neue Sicht regt zum genauen Hinschauen und Hinhören, zum Reflektieren des persönlichen Gottesbildes an. Auch die Kritik und Ablehnung von manchen Seiten schmälern nicht den Wert dieser Bibelübersetzung, sondern fördern nur die Diskussion und ermuntern sicherlich zur weiteren Forschung und Auseinandersetzung mit der Bibel", erklärt Margit Hauft. Die kfbö-Vorsitzende nahm gemeinsam mit kfbö-Generalsekretärin Mag.a Isabella Ehart an der Feier anlässlich des
Erscheinens der Bibel in gerechter Sprache am Dienstag, 31. Oktober, 2007 in Frankfurt am Main teil.
www.bibel-in-gerechter-sprache.de





