Katholische Frauenbewegung fordert Bleiberecht
Bei der jüngsten Sitzung der kfbö-Bundesleitung am Donnerstag, 18.Oktober 2008, in Salzburg wurde betont, dass der Staat durch die Verschleppung der Verfahren gegenüber den um Asyl ansuchenden Menschen in Schuld geraten ist. Die Bundesregierung wird deshalb aufgefordert, ihre starre Haltung aufzugeben. Die von der Regierung propagierte Familienförderung muss nach Ansicht der Katholischen Frauenbewegung allen in Österreich lebenden Menschen zuteil werden, denn der Wert der Familie wird nicht durch die Staatszugehörigkeit bestimmt.



